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Schulpsychologische Beratung

Das Landesschulamt bietet Beratungen und Fortbildungen an, um Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zur Verbesserung der Unterrichts-, Erziehungs- und Lernsituation zu geben.

Schulpsychologische Beratung wird als Einzelfallhilfe (z.B. bei Lern- und Verhaltensschwierigkeiten, bei Krisensituationen oder bei Hochbegabungen) und auch als Systemberatung für die Schule als Organisation (z.B. bei der Schulprogrammentwicklung oder bei der Verbesserung von Kommunikation und Konfliktbewältigung) mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe angeboten. 

Beratungsstellen beim Landesschulamt

Die schulpsychologische Beratung ist beim Landesschulamt an drei Standorten angesiedelt:

Standort Halle
Referat 23, Ernst-Kamieth-Str. 2, 06112 Halle

Standort Magdeburg
Turmschanzenstr. 32, 39114 Magdeburg

Standort Dessau

Nategasse 6, 06884 Dessau

Ansprechpartnerinnen/Ansprechpartner unter https://landesschulamt.sachsen-anhalt.de/behoerde/schulpsychologische-beratung/kontakt/

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen beraten Schulen – alle Schulformen – Schulpsychologische Beratung des Systems Schule: 

  • Beratung zur Gestaltung von Lern- und Erziehungsprozessen

  • Beteiligung bei der Entwicklung, Begleitung und Evaluation von Schule, z.B. bei Schulprogrammen oder Modellversuchen

  • Fragen der Entwicklung, Überprüfung und Anwendung von Beobachtungsverfahren und lerndiagnostischen Verfahren einschließlich von Fragen der Leistungsmessung und Schülerbeurteilung

  • Entwicklung der Schule als Organisation/ Supervision/ Coaching - Unterrichtsorganisation und -planung als Gestaltung von sozialen Beziehungen

  • Planung und Durchführung von Differenzierungs- und Fördermaßnahmen
    (einschließlich integrativer Förderung)

  • Kooperation im System Schule

  • Konfliktbewältigung

  • Mitwirkung bei der Qualitätssicherung von Schule durch fachpsychologische Mitarbeit in Beratung und Fortbildung

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen bieten Einzelberatungen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern, Schulleiterinnen

  • Beratung im Einzelfall, z.B. bei Lern- und Arbeitsstörungen, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten, Teilleistungsstörungen, Schulangst, sozialen Auffälligkeiten wie gehemmtes oder aggressives Verhalten, Erarbeitung von Förderkonzepten, Diagnose und Förderung von Begabungen
  • Krisenintervention

  • Training/ Coaching

  • Schullaufbahnberatung

  • Beratung zur Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus

  • Stellungnahmen und schulpsychologische Untersuchungsbefunde

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen gestalten Fortbildungen mit originär psychologischen Aspekten

  • zur Weiterentwicklung von Schule durch Mitwirkung an schulinterner, regionaler und landesweiter Fortbildung für Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen
  • Unterstützung der Informationsmöglichkeiten von Eltern

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen wirken mit bei schulfachlichen Entscheidungen, z.B.

  • bei Ausnahmen von der Schulpflicht
  • bei der Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs

  • beim Schulwechsel

  • beim Schullaufbahnwechsel

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen arbeiten mit anderen Beratungsdiensten zusammen, wie z.B. mit

  • Familien- und Erziehungsberatungsstellen, Suchtberatungsstellen, Gesundheitsämtern/ Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendämtern, Sozialämtern, Arbeitsämtern
  • therapeutischen Einrichtungen

  • sonderpädagogischen Beratungsstellen

 

 "Corona und Du" - Infoportal zur psychischen Gesundheit für Kinder und Jugendliche

Ein Projekt der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums München in Partnerschaft mit der Beisheim Stiftung

 

 

 

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2/2 Die Meldung erfolgt in dieser Woche zum letzten Mal, da die Schulen ab 1. März in den eingeschränkten Regelbetrieb wechseln. /jh

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1/2 Landesweit nahmen in der Woche vom 22.-26.2. ca. 18,25% der Schüler:innen die Notbetreuung an den Schulen in Anspruch. Dies ist ein Anstieg um ca. 0,45% im Vergleich zur Vorwoche. Schulformspezifisch: https://t.co/9AfAdLOQeW

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Bildungsminister @MarcoTullner wendet sich vor Beginn des eingeschränkten Regelbetriebs am kommenden Montag mit einem Videostatement an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern: https://t.co/mp6ThCZaRlund https://t.co/GIUD8pKY9X/jh

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@EvaGerth @klassenkrempel @VDPSachsenAnhal @sachsenanhalt Die Gewerkschaften hat der @VDPSachsenAnhal ja auch aus wichtigen Gründen nicht unterschlagen.

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@VDPSachsenAnhal @sachsenanhalt Deswegen sind Sie ja wichtiger Teil der Beratungen.

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@korrahT @MarcoTullner 2/2 Gesundheitsschutz hat dennoch eine hohe Priorität, weshalb weiterhin erhöhte Infektionsschutzmaßnahmen gelten. Damit werden gleichermaßen die Belange des Gesundheitsschutzes auf der einen Seite&der Bildungsauftrag auf der anderen Seite berücksichtigt. /jh

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@korrahT @MarcoTullner 1/2 Distanzunterricht über Monate bleibt nicht ohne negative Folgen für die Bildungsbiographien&die soziale Teilhabe der Schüler:innen. Wir setzen mit der eingeschränkten Öffnung einen Beschluss der KMK um, der bei Lockerungen vorsieht, die Schulen von Anfang an mitzudenken.

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@korrahT @MarcoTullner Obwohl medizinische Masken an den Schulen nicht vorgeschrieben sind, stellen wir 483.000 davon für alle Lehrkräfte bis zu den Osterferien & 200.000 FFP2-Masken für "Risiko-Lehrkräfte" zur Verfügung. Das würden wir grundsätzlich eher nicht als "geizig" bezeichnen. Viele Grüße! /jh

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@MoritzMitEhre @MarcoTullner An Abschlussprüfungen wird festgehalten, damit Sie einen Abschluss erhalten, der auf breite Akzeptanz trifft und sich mit Abschlüssen anderer Jahrgänge vergleichen lässt. Es wird aber Anpassungen geben, dazu zeitnah mehr! /jh

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@corey7216 Wir informieren während der Schulöffnungen wöchentlich auf unserer Seite über die Anzahl der infizierten Lehrkräfte und Schüler:innen: https://t.co/g42gujdTvx/jh