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Schulische Gesundheitsförderung

Gesundheit wird seit der Verabschiedung der „Jakarta Erklärung zur Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert“ vom 25. Juli 1997 (Weltgesundheitsorganisation/WHO) als ein grundlegendes Menschenrecht verstanden (Kultusministerkonferenz 2012). Die Gesundheitsförderung ist schulgesetzlich herzuleiten aus dem Erziehungs- und Bildungsauftrag gemäß § 1 Abs. 2 SchulG, das die Aufgabe normiert, die „Schülerinnen und Schüler zu verantwortlichem Verhalten gegenüber Gesundheit, Natur und Umwelt zu befähigen.“

Die inhaltlich-thematischen Schwerpunkte dazu regelt die Empfehlung der Kultusministerkonferenz (KMK)von 2012:

  • Ernährungs- und Verbraucherbildung einschließlich Schulverpflegung
  • Bewegungs-, Spiel- und Sportförderung
  • Sexualerziehung und Prävention von sexuell übertragbaren Krankheiten
  • Hygieneerziehung und Schutz von übertragbaren Krankheiten
  • Prävention von Abhängigkeitsverhalten
  • Mobbingprävention und soziales Lernen
  • Stressprävention und Selbstmanagement
  • Lern- und Arbeitsplatzgestaltung sowie Gesundheitsmanagement
  • Gesundheit der Lehrkräfte und des sonstigen schulischen Personals
  • Lärmprävention
  • Sicherheitsförderung und Unfallschutz
  • Spiel- und Ruhebereiche in Gebäuden und auf Schulhöfen

 

Die strukturellen Bedingungen in Sachsen-Anhalt reichen von der Verankerung der Themen zur Gesundheitsförderung in den Rahmenrichtlinien und Lehrplänen, über die Regelung spezieller Themen in Erlassen (z.B. Sexualerziehung) bis zur Fortbildung der Lehrkräfte. Wichtig sind hier auch die verschiedenen regionalen Partner der Schulen, die die Unterrichtsangebote und das schulische Leben insgesamt mit ihrer Expertise unterstützen (z.B. Krankenkassen, Vereine, Verbände, Drogenberatungsstellen). Das Ministerium für Bildung fördert die Partner auf Landesebene auf der Grundlage von Verträgen (z.B. Landesstelle Sucht, Landesvereinigung für Gesundheit).

Einen speziellen Schwerpunkt legt das Land aktuell auf die Prävention von Gewalt und Sucht, hierzu wurde 2018 ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, der in einem gesonderten Button auf diesem Portal vorgestellt wird.

Grußwort der Bildungsministerin Eva Feußner

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Nach einem ersten Einblick in Wernigerode besuchte Bildungsstaatssekretär #Diesener heute ein #Lerncamp in #Naumburg . Dort lernen 17 Schülerinnen & Schüler der Jahrgänge 6/7 im Fach Englisch, um durch die Pandemie entstandene Lernrückstände zu reduzieren. #AufholenNachCorona /jh https://t.co/V8LHk332nY

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2/2 dem Landesverband der Volkshochschulen & weiteren Partnern in den Sommerferien 5-tägige Lerncamps an. Ziel ist es, dass die teilnehmenden Schülerinnen & Schüler die durch die Corona-Pandemie entstandenen Lernrückstände reduzieren können. @sachsenanhalt /jh

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1/2 Bildungsstaatssekretär #Diesener besuchte heute ein #Lerncamp in wernigerode_de für Schülerinnen & Schüler der Jahrgänge 6/7 in den Fächern Englisch & Mathe. Das Bildungsministerium bietet in Kooperation mit dem Landesverband des Deutschen Jugendherbergswerkes, https://t.co/gsBUQxhzh3

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#job eine Bürosachbearbeiterin/ ein Bürosachbearbeiter (m/w/d) Referat 12: Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, 39114 Magdeburg https://t.co/M5ash1ZMA0

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#Servicetweet: Jetzt schon an die #Ferien bis 2030 denken: Ferienregelung für die Schuljahre 2024/2025 bis 2029/2030 unter https://t.co/7JDhQLiDw2/jh

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@interpunk85 Ja, vielen Dank, ist jetzt korrigiert. /jh

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@sachsenanhalt PM: https://t.co/giacdjhPLy

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@sachsenanhalt hat heute die Schwerpunkte für den so genannten JTF-Fördermittel-Fond (Just Transition Fund) beschlossen – zu den Projekten, die nun bei der EU eingereicht werden, zählt auch der #Bildungscampus #Naumburg , der mit 45 Millionen € gefördert werden soll.

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#Weltenretter in #Gardelegen gesucht! Auch für das Jahr 2022 plant die Hansestadt Gardelegen mit Unterstützung des Ministeriums für Bildung, das Stipendium „#Gardelehrer“ zu vergeben. https://t.co/TrIQJ5l6hh/jh