Menu
menu

Rahmenhygieneplan

Der Rahmenhygieneplan befindet sich derzeit in der Überarbeitung und wird zeitnah veröffentlicht.

Zum Seitenanfang

Schulbetrieb ab 4. April 2022

Mund-Nase-Schutz

Die Maskenpflicht in den Schulen entfällt in Gänze. Selbstverständlich können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte freiwillig auch weiterhin einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Nach einem Infektionsfall in einer Klasse oder Lerngruppe wird das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes am Platz auf freiwilliger Basis für die Dauer von fünf Tagen empfohlen.

Gemäß § 2 Abs. 3 Nr. 3 Corona-Arbeitsschutzverordnung ist der Arbeitgeber bzw. Dienstherr verpflichtet, seinem Personal einen medizinischen Mund-Nasen­ Schutz oder geeignete Atemschutzmasken zur Verfügung zu stellen, wenn häufige Kontakte zu anderen Personen betriebsbedingt unvermeidbar sind. Das Land wird seiner Verpflichtung gegenüber seinem Personal selbstverständlich nachkommen.

Mindestabstand

Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist eine Empfehlung. Die Einhaltung des Mindestabstands ist keine zwingende Pflicht mehr.

Sport- und Musikunterricht

Sämtliche Einschränkungen für den Sport- und Musikunterricht, einschließlich der Nutzung von Blasinstrumenten sind aufgehoben.

Testungen

Der Zutritt zum Schulgelände zur Erfüllung der Schulpflicht nach § 36 Abs. 1 des Schulgesetzes LSA ist Schülerinnen und Schülern und dem Schulpersonal nur gestattet, wenn diese

1. bis zum 10. April 2022 an mindestens drei Tagen in der Woche und
2. in der Zeit vom 19. April 2022 bis zum 24. April 2022 am ersten Unterrichtstag nach den Ferien und an einem weiteren Schultag dieser Woche

vor Unterrichtsbeginn und unmittelbar nach Betreten des Schulgeländes eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über das negative Ergebnis mittels PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) oder PoC-Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden), z.B. eines Testzentrums, einer Apotheke oder einer niedergelassenen Ärztin oder eines niedergelassenen Arztes) vorlegen. Alternativ ist es möglich, dass Schülerinnen und Schüler und das Schulpersonal unter Aufsicht einen von der Schule anzubietenden und durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassenen und durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) evaluierten Antigen-Selbsttest in der Schule durchführen. Der Test muss ein negatives Ergebnis aufweisen.

Bis zum 24. April 2022 müssen in Schulen alle anderen Besucher, die nicht geimpft oder genesen sind, einen Testnachweis vorlegen. Nach dem 24. April 2022 entfällt die allgemeine Testpflicht an Schulen. Etwaige darüberhinausgehende Anordnungen der örtlich zuständigen Gesundheitsämter sind selbstverständlich zu beachten. Die nach dem 24. April 2022 an den Schulen noch vorhandenen Selbsttests können dafür genutzt werden, Schülerinnen und Schülern, die im laufe eines Schultages Erkältungssymptome entwickeln, eine Selbsttestung anzubieten.

Dem Schulpersonal wird einmal wöchentlich eine Selbsttestung im Sinne des § 2 Abs. 3 Nr. 1 der Corona-Arbeitsschutzverordnung zur Verfügung gestellt.

Weitere Hygieneregeln

Angesichts der nach wie vor erhöhten lnzidenzen kommt insbesondere den grundlegenden Hygieneregeln (wie z.B. Einhaltung der Husten- und Niesetikette, regelmäßiges Händewaschen und regelmäßiges infektionsschutzgerechtes Lüften) bis auf Weiteres große Bedeutung zu.

Umsetzung der Betreuung bei Distanzunterricht an Schulen

Soweit für eine Lerngruppe oder für die gesamte Schule Distanzunterricht notwendig ist, ist eine Betreuung in der Schule zu gewährleisten. Diese umfasst zeitlich die nach Stundenplan in der jeweiligen Klasse vorgesehen Unterrichtszeit.

Zugang zu dieser Betreuung haben betreuungsbedürftige Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind, wenn beide Erziehungsberechtigte, im Falle von Alleinerziehenden ein Elternteil, zur Gruppe der im Bereich der kritischen Infrastruktur tätigen, unentbehrlichen Schlüsselpersonen entsprechend nachstehender Übersicht gehören. Die Betreuung bei Distanzunterricht soll erfolgen, sofern eine private Betreuung nicht gewährleistet werden kann.

Die Notwendigkeit einer Betreuung von Kindern von Eltern der in beiliegender Übersicht aufgeführten Gruppen insbesondere der im Bereich der kritischen Infrastruktur tätigen, unentbehrlichen Schlüsselpersonen ist gegenüber der Schule durch Bestätigung des jeweiligen Arbeitgebers bzw. Dienstvorgesetzten nachzuweisen. Selbstständige legen eine schriftliche Eigenauskunft vor. In besonderen Härtefällen können Schulleitungen in Abstimmung mit dem Landesschulamt über die Erweiterung des Zugangs zur Betreuung bei Distanzunterricht entscheiden.

Kritische Infrastruktur sind insbesondere die in den §§ 2 bis 8 der BSI-Kritisverordnung vom 22. April 2016 bestimmten Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr. Dazu zählen:

  1. die gesamte Infrastruktur zur medizinischen, veterinärmedizinischen, pharmazeutischen und pflegerischen Versorgung einschließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unternehmen (z. B. Pharmazeutische Industrie, Medizinproduktehersteller, MDK, Krankenkassen) und Unterstützungsbereiche (z. B. Reinigung, Essensversorgung, Labore und Verwaltung), des Justiz-, Maßregel- und Abschiebungshaftvollzugs, der Altenpflege, der ambulanten Pflegedienste, der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe auch soweit sie über die Bestimmung des Sektors Gesundheit in § 6 der BSI-Kritisverordnung hinausgeht;
  2. Landesverteidigung (Bundeswehr), Parlament, Justiz (einschließlich Rechtsanwälte und Notare), Regierung und Verwaltung, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Polizei) einschließlich Agentur für Arbeit, Jobcenter, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, Behörden des Arbeits-, Gesundheits- und Verbraucherschutzes, der Straßenmeistereien und Straßenbetriebe sowie Einrichtungen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr [(freiwillige) Feuerwehr und Katastrophenschutz, Rettungsdienst], soweit Beschäftigte von ihrem Dienstherrn unabkömmlich gestellt werden;
  3. notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge zur Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Medien, Presse, Post- und Telekommunikationsdienste (insbesondere Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze), Energie (z. B. Strom-, Wärme-, Gas- und Kraftstoffversorgung), Wasser, Finanzen- und Versicherungen (z. B. Bargeldversorgung, Sozialtransfers), ÖPNV, Schienenpersonenverkehr, Abfallentsorgung im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes), der Landwirtschaft sowie der Versorgungseinrichtungen des Lebensmittelhandels (Produktion, Verarbeitung, Groß- und Einzelhandel) jeweils einschließlich Zulieferung und Logistik;
  4. Personal von Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen zur Aufrechterhaltung des Schul- und Notbetriebs, alleinerziehende Schülerinnen und Schüler, alleinerziehende Studierende, Beratungspersonal der Schwangerschaftskonfliktberatung, des Frauen- und Kinderschutzes sowie sozialer Kriseninterventionseinrichtungen;
  5. Bestatter und Beschäftigte in den Krematorien.

Des Weiteren ist Kindern und Jugendlichen, denen nachstehender Hilfebedarf gewährt wird, altersunabhängig Zugang zur Betreuung bei Distanzunterricht zu gewähren:

  1. Schülerinnen und Schülern mit speziellem sonderpädagogischem Förderbedarf sowie Kindern mit einem Anspruch nach § 8 S. 2 des Kinderförderungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt, die aus familiären Gründen auf eine Betreuung angewiesen sind,
  2. Kinder und Jugendliche, die außerhalb der Schulzeit nach einer Entscheidung des Jugendamtes zur Sicherstellung des Kindeswohls eine Kindertageseinrichtung zu besuchen haben und
  3. Kinder und Jugendliche, die in Pflegefamilien oder stationären Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung leben.

Die Liste der anspruchsberechtigten Kinder und Jugendlichen ist mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung abgestimmt.

Zum Seitenanfang

Informationsmaterialien zu SARS-CoV-2 Schutzimpfungen von Kindern und Jugendlichen

Die aktuellen Entwicklungen sowie die landesweit niedrigen Infektionszahlen könnten den Eindruck vermitteln, dass sich die Pandemie in der Sommerpause befindet. Gleichwohl zeigen die Erfahrungen des letzten Jahres, dass ein Aufflammen des Pandemiegeschehens in den Herbstmonaten - auch durch das Eintragen von Infektionen durch Reiserückkehrer - nicht ausgeschlossen werden kann. Zudem macht die Ausbreitung der Delta-Variante von SARS-CoV-2 weitere Erwägungen zum Schutz der Schülerinnen und Schüler dringend erforderlich.

Hauptziel ist es, auch mit Blick auf das Ende der Schulferien am 01.09.2021 und die Rückkehr der Schülerinnen und Schüler in die Klassenzimmer, einen regulären und vor allem sicheren Unterricht gewährleisten zu können. In diesem Zusammenhang stellen nicht nur Hygieneregeln und regelmäßiges Testen sondern auch Impfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 einen zentralen Faktor in der Pandemiebewältigung dar. Daher wird an alle Eltern und Kinder bzw. Jugendlichen appelliert, sich über die Möglichkeiten und Wege der Impfung gegen SARS-CoV-2 zu informieren und diese Angebote entsprechend wahrzunehmen. So können alle mit einem guten und sicheren Gefühl in das neue Schuljahr starten.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat sich am 16. August für Corona-Impfungen für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren ausgesprochen.

Sollten Sie bisher unentschlossen sein, haben Sie die Möglichkeit, auf ein breit angelegtes Informationsangebot bezüglich der Impfung von Kindern und Jugendlichen zurückzugreifen. So erhalten Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts (RKI) oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mehrsprachige Angebote und Hintergrundinformationen zu diesen Themen.

Die beigefügte kurze Zusammenfassung der verfügbaren Materialien kann Sie bei Ihrer Entscheidung unterstützen. Ferner wird es ab sofort eine Vielzahl von Sonderimpfaktionen inkl. entsprechender Beratungsangebote seitens der Impfzentren in den Landkreisen und kreisfreien Städten geben. Genauere Informationen über etwaige Angebote in Ihrer Nähe entnehmen Sie bitte den örtlichen Medien.

Beschluss der STIKO zur 9. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

Informationen des Robert-Koch-Instituts

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19

Zum Seitenanfang

Grußwort der Bildungsministerin Eva Feußner

Twitter

2/2 Diese Anziehungskraft des Schulstandortes ist das Resultat eines überzeugenden pädagogischen Konzepts, eines vielseitigen Angebots an Arbeitsgemeinschaften und zahlreicher Kooperationen mit außerschulen Bildungspartnern.“ @sachsenanhalt https://t.co/B4gaIwQLFD/jh https://t.co/s1qOBIZBgu

Twitter

1/2 Bildungsministerin Eva #Feu ßner gratuliert CJD #Christophorusschulen in #Droy ßig zum 30-jährigen Schuljubiläum: „Im Jubiläumsjahr besuchen mehr als 600 Schülerinnen und Schüler Gymnasium und Gemeinschaftsschule.

Twitter

RT @LISachsenAnhalt: Einen Legofilm drehen? Eine Minecraftfigur aus dem 3D-Drucker? Python oder Arduino-Kurs? Einfache Zeichnungen für Mits…

Twitter

@kesse_Kresse Genau, danke für den Support! /jh

Twitter

Vormerken: „Speed Dating“ des Landesschulamtes @sachsenanhalt zur #Lehrkr äftegewinnung im @landkreisSDL am 17.5. an der Sekundarschule Osterburg: Informationsangebot richtet sich v. a. an potentielle #Seiteneinsteigende mit Hochschulabschluss. https://t.co/mDwuT4Kj27/jh

Twitter

3/3 Sie wohnte einem Theaterprojekt der DRAMS´ n´ ROSES-Theatergruppe der Klassen 9-12 des Geschwister-Scholl-Gymnasiums #Sangerhausen mit der Jugendhilfewohngruppe des Wohnzentrums #Wippra bei. /jh

Twitter

2/3 Feußner: „Ich freue mich, dass sich das historische Goethe-Theater programmatisch und konzeptionell für die heranwachsende Generation öffnet und ein Netzwerk zwischen Bildungs- und Kultureinrichtungen initiiert hat.“

Twitter

1/3 Bildungsministerin Eva #Feu ßner besuchte heute im Rahmen der #Landessch ülertheatertage @sachsenanhalt als Schirmherrin das @goethe_theater in #BadLauchst ädt.

Twitter

3/3 ‚Jugend debattiert‘ leistet einen wichtigen & wesentlichen Beitrag, unsere Schülerinnen & Schüler für eine konstruktive & demokratische Debattenkultur zu bilden. Das ist in Zeiten vieler politischer Konfliktfelder, Krisen & Kriege wichtiger denn je.“ @demokratieghst @mdr /jh

Twitter

2/3