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Häufige Fragen und Antworten (FAQ) zum Verlauf des Schuljahres 2020/21

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind an dieser Stelle die wichtigsten Fragen und Antworten zum Schulbetrieb zusammengefasst.

Der Rahmenplan für die Hygienemaßnahmen, den Infektions- und Arbeitsschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie (Rahmenplan-HIA-Schule) ist entsprechend angepasst worden.

Ist Ihre Frage nicht darunter, wenden Sie sich gerne an mb-buergerdialog(at)sachsen-anhalt.de.

Inhaltsverzeichnis

Welche Regelungen ergeben sich für den Schulbetrieb durch das Inkrafttreten des Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite?

Bei einer 7-Tage-Inzidenz unterhalb des Schwellenwerts 100 ist die Durchführung von Präsenzunterricht bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte – hier der Rahmenplan-HIA-Schule – möglich. Des Weiteren sind alle Lehrkräfte sowie die Schülerinnen und Schüler zwei Mal in der Woche auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus zu testen. Darüber hinaus gelten die Festlungen aus der 11. SARS-CoV-2-EindV zu den verpflichtenden Tests auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus.

Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Kalendertagen die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so ist die Durchführung von Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen nur in Form von Wechselunterricht zulässig. Das gilt auch für Grundschulen!

Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Kalendertagen die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165, so ist ab dem übernächsten Tag für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen die Durchführung von Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen können durch die nach Landesrecht zuständige Behörde von der Untersagung ausgenommen werden.

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Woher erfahre ich, welche Regelung für meinen Landkreis oder kreisfreie Stadt gilt?

Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Landrat oder Ihrer Oberbürgermeisterin/Ihrem Oberbürgermeister darüber, welche Maßnahmen für die jeweilige Gebietskörperschaft angeordnet werden.

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Was bedeutet Wechselunterricht?

Wechselunterricht bedeutet, dass eine Klasse bzw. Lerngruppe in zwei Halbgruppen aufgeteilt wird. Soweit es personell und räumlich in der Schule möglich ist, sollen die Halbgruppen parallel in zwei voneinander getrennten Räumen unterrichtet werden. Dort wo paralleler Unterricht nicht möglich ist, werden die Halbgruppen jeweils im täglichen oder wöchentlichen Wechsel in der Schule unterrichtet. Die zu Hause befindliche Halbgruppe wird mit Aufgaben im angemessenen Umfang versorgt, aber nicht im Distanzunterricht unterrichtet. Auf die Aufteilung in Halbgruppen kann verzichtet werden, wenn in einer Klasse bzw. Lerngruppe ohnehin so wenige Schülerinnen und Schüler lernen, dass durchgängig der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

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Wie wird die Betreuung in Notfällen ab dem 26. März 2021 gesichert?

Die Landkreise und kreisfreien Städte können nach von ihnen festgelegten Kriterien eine Notbetreuung einrichten. Hierzu wurde eine gemeinsame Empfehlung des Ministeriums für Soziales und Ministerium für Bildung zur Notbetreuung erarbeitet. Die Letztentscheidung liegt jedoch bei den – für die Umsetzung der Bundesnotbremse zuständigen – Landkreisen und kreisfreien Städten.

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Wie muss ich nachweisen, dass ich in einem systemrelevanten Bereich tätig bin und mein Kind entsprechend die Notbetreuung in der Schule in Anspruch nehmen darf?

Die Letztentscheidungen über diese Regelungen liegt bei den Landkreisen und kreisfreien Städten. Auf der Website des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration gibt es jedoch Musterformulare für Angestellte und Selbstständige.

Angestellte: https://ms.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/Geteilte_Ordner/Corona_Verordnungen/Dokumente/_20210423_Muster_Nachweis_Notbetreuung.pdf   

Selbstständige: https://ms.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/Geteilte_Ordner/Corona_Verordnungen/Dokumente/20210423_Muster_Nachweis_Eigenauskunft_Notbetreuung.pdf

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Welche Jahrgänge zählen als Abschlussklassen?

Unter Abschlussjahrgängen an den allgemeinbildenden Schulen werden der Schuljahrgang 4 der Grundschulen, die Schuljahrgänge 9 und 10, die sich auf einen Schulabschluss der Sekundarstufe I vorbereiten und die beiden Jahrgangsstufen der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe, also 11 und 12 oder 12 und 13, verstanden. An den berufsbildenden Schulen zählen alle diejenigen Schülerinnen und Schüler dazu, die im laufenden Schuljahr 2020/2021 oder im Kalenderjahr 2021 den schulischen Teil ihrer Ausbildung beenden.

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Bleiben Abschlussklassen und Förderschulen offen, wenn der Inzidenzwert von 165 an drei aufeinanderfolgenden Werktagen überschritten ist?

Abschlussklassen und Förderschulen können durch die Landkreise oder kreisfreien Städte von Schulschließungen ausgenommen werden. Auch dann gilt jedoch Wechselunterricht. Die Letztentscheidung, ob für Abschlussklassen und Förderschulen Wechselunterricht angeboten wird, obliegt jedoch den – für die Umsetzung der Bundesnotbremse zuständigen – Landkreisen und kreisfreien Städten.

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Besteht weiterhin die Möglichkeit, vom Aussetzen der Präsenzpflicht Gebrauch zu machen?

Ja.

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Ist bei einem Schulbesuch ein Corona-Antigen-Test verpflichtend?

Die Teilnahme am Präsenzunterricht (auch im Wechselunterricht) ist Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften nur gestattet, wenn diese Personengruppen frei von einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus sind. Dazu ist an zwei Tagen in der Woche vor Schulbeginn und unmittelbar nach dem Betreten des Schulgeländes eine Bescheinigung über das negative Ergebnis eines PCR-Tests oder PoC-Antigen-Schnelltests z. B. eines Testzentrums, einer Apotheke oder eines niedergelassenen Arztes, vorzulegen. Alternativ ist es möglich, dass Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte unter Aufsicht einen von der Schule anzubietenden Antigen-Selbsttest in der Schule durchführen. Der Test muss ein negatives Ergebnis aufweisen. Es ist jedoch auch möglich, dass die Erziehungsberechtigten die Antigen-Selbsttests in der Schule gegen Empfangsbekenntnis abholen und diese dann zu Hause mit ihren Kindern durchführen. Der Nachweis der Testung in der Schule erfolgt dann durch eine qualifizierte Selbstauskunft.

Weitere häufige Fragen zu Testungen an Schulen finden Sie hier.

Welche persönlichen Hygienefestlegungen gelten für den Schulbesuch?

Rahmenplan für die Hygienemaßnahmen, den Infektions- und Arbeitsschutz an Schulen im Land während der Corona-Pandemie

  • Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder entsprechende Symptome (Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns) zeigen, dürfen die Einrichtung nicht betreten. Bei Auftreten entsprechender Symptome während der Unterrichtszeit sind die betreffenden Schülerinnen und Schüler zu isolieren. Die Eltern bzw. Sorgeberechtigten werden informiert und es wird ihnen empfohlen, mit dem behandelnden Kinderarzt oder Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 Kontakt aufzunehmen.
  • SARS-CoV-2-infizierte Personen dürfen die Schule erst mit Zustimmung des Gesundheitsamts wieder betreten und unterliegen in der Regel so lange einer häuslichen oder stationären Isolierung.
  • Personen mit leichten Erkältungssymptomen (wässriger Schnupfen, gelegentliches Niesen, kein Fieber) können das Schulgelände und das Schulgebäude betreten. Diese Personen müssen außerhalb des Unterrichts auf dem Schulgelände und im Schulgebäude durchgängig eine medizinische oder Atemschutzmaske tragen. Personen mit akuten stärkeren Erkältungssymptomen sollen das Schulgebäude nicht betreten. Auf die allgemeinen Regelungen für eine Befreiung von der Teilnahme am Unterricht und die Möglichkeit der fernmündlichen Attestierung einer Erkrankung durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wird hingewiesen. Das Betreten der Schule ist wieder möglich, sobald die Erkältungssymptome seit 48 Stunden abgeklungen sind oder wenn COVID-19 als Ursache der akuten Erkrankung durch einen Arzt ausgeschlossen wurde und keine andere Erkrankung (siehe § 34 IfSG) vorliegt.

Abweichend vom Rahmenplan-HIA-Schule sind spätestens ab dem 3. Mai 2021 auf dem Schulgelände und in Schulgebäuden überall dort, wo bisher das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. Alltagsmaske) vorgeschrieben war, medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken (OP-Masken) oder Atemschutzmasken (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95) zu tragen.

Für Schülerinnen und Schüler bis zum 4. Schuljahrgang ist entsprechend dem Schnupfenpapier zu verfahren.

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Muss in der Schule ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden?

Außer in Bereichen, die ausschließlich dem pädagogischen, administrativen, oder technischen Personal der Schule vorbehalten sind, und in Büros zur Einzelnutzung ist innerhalb des Schulgebäudes grundsätzlich und auf dem Schulgelände immer dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, von allen Personen, die sich dort aufhalten, eine medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine Atemschutzmaske (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95)  zu tragen. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während des Unterrichts gilt nicht für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 6, solange sie sich im Klassenverband im Unterrichtsraum aufhalten. Im Schulsport besteht für die Lehrerinnen und Lehrer sowie für die Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder einer Atemschutzmaske (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95).

Bei Klassenarbeiten, Klausuren und Prüfungsarbeiten mit einer Bearbeitungszeit von mehr als 45 Minuten Dauer kann der medizinische Mund-Nasen-Schutz oder die Atemschutzmaske (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95)während der Stoßlüftung abgenommen werden, wenn der Abstand von 1,5 Metern zwischen allen im Raum befindlichen Personen gewahrt ist.

Das Land stellt dem Landespersonal an öffentlichen Schulen je Schultag einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung. Die Erziehungsberechtigten haben darauf zu achten, dass die Schülerinnen und Schüler eine ausreichende Anzahl von medizinischer Mund-Nasen-Schutzmasken oder Atemschutzmasken (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95) mitführen.

Von der Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder einer Atemschutzmaske (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95)sind folgende Personengruppen grundsätzlich befreit:

  1. Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres.
  2. Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren.
  3. Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung, einer Schwangerschaft oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist und die dies unter Vorlage entsprechender Nachweise (z. B. durch Schwerbehindertenausweis oder begründete, ärztliche Bescheinigung) glaubhaft machen.

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Müssen bei Tests, Klassenarbeiten, Klausuren Masken getragen werden?

Bei Klassenarbeiten, Klausuren und Prüfungsarbeiten mit einer Bearbeitungszeit von mehr als 45 Minuten Dauer kann der medizinische Mund-Nasen-Schutz oder die Atemschutzmaske (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95) während der Stoßlüftung abgenommen werden, wenn der Abstand von 1,5 Metern zwischen allen im Raum befindlichen Personen gewahrt ist.

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Mein Kind gehört zu einer Risikogruppe/hat Risikomerkmale. Was gilt es zu beachten?

Grundsätzlich besteht für alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich von der Teilnahme am Präsensunterricht befreien zu lassen.

Für Schülerinnen und Schüler, die an einer Vorerkrankung leiden, die das Risiko eines schweren COVID-19-Krankheitsverlaufes erhöht, für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf in inklusiven Bildungsangeboten und in Förderschulen sowie für die Schülerinnen und Schüler, die Sonderunterricht erhalten, sind im Einzelfall ggfs. zusätzlich sehr komplexe Abstimmungsprozesse erforderlich. Die Frage der Teilnahme am Präsenzunterricht ist daher auf der Basis des Vertrauens zwischen Elternhaus und Schule und gegebenenfalls gemeinsam mit dem Landesschulamt zu klären.

Schwangere Schülerinnen können vom Präsenzunterricht und ggf. auch von der Teilnahme am Distanzunterricht befreit werden, wenn die Notwendigkeit dafür im Rahmen einer individuellen Gefährdungsbeurteilung auf der Basis der jeweils aktuellen „Informationen zum Mutterschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie“ des Landesamtes für Verbraucherschutz festgestellt wurde. Die betroffenen Schülerinnen können auch eine Beratung durch die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte in Anspruch nehmen.

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Welche Regelungen und Anpassungen gibt es bei den Abschlussprüfungen im Schuljahr 2020/2021?

Alle Informationen zu den Abschlussprüfungen im Schuljahr 2020/2021 an den verschiedenen Schulformen sind hier zusammengefasst.

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Werden die verpflichtenden Vergleichsarbeiten (VERA) in Jahrgang 3 und 8 wie geplant durchgeführt?

Aufgrund der coronabedingten besonderen Situation im aktuellen Schuljahr werden keine verpflichtenden Vergleichsarbeiten (VERA) durchgeführt. Die Vergleichsarbeiten können optional geschrieben werden. Die Entscheidung darüber obliegt den Schulen.

Die landesinterne Vergleichsarbeit Naturwissenschaften im 8. Schuljahrgang wird auf das Schuljahr 2021/2022 verschoben.

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Muss der entfallene Unterricht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden?

Nein, der entfallende Unterricht muss nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

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Kann das Schuljahr wiederholt werden?

Schülerinnen und Schülern an den allgemeinbildenden Schulen und den beruflichen Gymnasien haben die Möglichkeit, den aktuell besuchten Schuljahrgang zu wiederholen, ohne dass dies auf die Verweildauer angerechnet wird. Die hierzu erforderlichen Änderungen von Rechtsverordnungen werden eingeleitet.

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Wird in der Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht Schulspeisung angeboten?

Ja, das Essen und die Getränke dürfen jedoch nur portioniert ausgegeben werden, Selbstbedienung oder die Essenausgabe in Buffetform ist nicht zulässig. Auch das benötigte Besteck, Gläser u. ä. sind jeweils individuell auszugeben.

Insbesondere bei der Verpflegung in der Schulkantine ist sicherzustellen, dass sich die Kohorten nicht mischen. Dazu sind in allen als Schulkantinen genutzten Räumen die Tische und Stühle so aufzustellen, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kohorten eingehalten werden kann.

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Erhalte ich das Geld für das Mittagessen zurück, wenn mein Kind wegen der Schulschließung nicht daran teilnehmen kann?

Da die Mittagsverpflegung nicht durch das Land, sondern durch die Kommunen als Schulträger organisiert wird, sind seitens des Bildungsministeriums hierzu keine verbindlichen Aussagen möglich. Schulträger der Grundschulen sind die Gemeinden und der weiterführenden Schulen im Regelfall die Landkreise und kreisfreien Städte. Bitte erfragen Sie dort telefonisch oder per E-Mail das weitere Vorgehen.

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Findet Sport- und Musikunterricht statt?

Im eingeschränkten Regelbetrieb oder bei Aussetzung der Präsenzpflicht an den Grund- und Förderschulen findet der Sportunterricht grundsätzlich nur in Individualsportarten und im Freien statt. Sportunterricht in geschlossenen Räumen ist nur möglich, wenn bei sportlicher Betätigung zwischen allen im Raum befindlichen Personen stets ein Mindestabstand von 3 Metern gewährleistet ist. Der Schwimmunterricht findet ebenfalls statt.

Musikunterricht findet regulär statt. In geschlossenen Räumen darf jedoch nicht gesungen werden. Die Nutzung von Instrumenten ist, mit Ausnahme von Blasinstrumenten, in geschlossenen Räumen möglich. Instrumente, die von mehreren Personen genutzt werden, sind vor jeder Weitergabe zu reinigen.
Gesang und das Spielen von Blasinstrumenten im Freien sind möglich, dabei ist zwischen allen Personen ein Mindestabstand von 3 Metern einzuhalten.

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Welche Regeln gelten für die Schülerbeförderung?

Das Infektionsschutzgesetz sieht vor, dass bei der Beförderung von Personen im öffentlichen Personennah- oder -fernverkehr einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung für Fahrgäste sowohl während der Beförderung als auch während des Aufenthalts in einer zu dem jeweiligen Verkehr gehörenden Einrichtung die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) besteht.

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Welche Regelungen gelten hinsichtlich der Schülerwohnheime und Mensen?

Der Betrieb der an die Schulen angegliederten Wohnheime und Mensen ist erlaubt, soweit das für den Präsenzunterricht der Abschlussklassen und für die Notbetreuung geboten ist. Insbesondere bei der Essenausgabe sind die Vorschriften des Rahmenplans für die Hygienemaßnahmen, den Infektions- und Arbeitsschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie zu beachten.

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Finden Sozial- oder Betriebspraktika statt?

Die 12. Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt sieht vor, dass Betriebspraktika für Schüler stattfinden können, wenn die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln nach § 1 Abs. 1 der Verordnung sichergestellt ist. Eine Pflicht zur Absolvierung von Betriebspraktika besteht nicht.

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Ist die Schulpsychologie weiterhin erreichbar?

Das Landesschulamt Sachsen-Anhalt bietet seit dem 16. Februar 2021 eine schulpsychologische Beratungshotline an. Die Hotline richtet sich an Eltern sowie Schülerinnen und Schüler, die Gesprächs- und Beratungsbedarf haben. Es können Sorgen und Fragen zu Themen wie Lernmotivation, Lernstruktur, Umgang mit den Lern- und Leistungsanforderungen, Vermeidung von und Umgang mit Konflikten rund um Schule, Ängste und psychische Probleme im Zusammenhang mit den besonderen Herausforderungen an das Leben und Lernen in Zeiten der Pandemie gestellt werden. Besetzt ist die telefonische Hotline mit Schulpsychologinnen und Schulpsycholo-gen. Die Hotline ist von Dienstag bis Donnerstag von 9-12 Uhr und von 15-17 Uhr sowie freitags von 9-12 Uhr in Magdeburg unter der Telefonnummer 0391/567-5850 und in Halle (Saale) unter der Telefonnummer 0345/514-1522 erreichbar.

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Dürfen Wandertage, Ausflüge oder Klassenfahrten stattfinden?

Sowohl Fahrten in das Ausland als auch Fahrten im Inland sind bis zum Ende des Schuljahres 2020/2021 untersagt.

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Mein Kind besucht eine freie Schule. Gelten die Regelungen des Rahmenplanes dort auch?

Die Träger von Schulen in freier Trägerschaft sind verpflichtet, das vorliegende Konzept in seinen den Infektionsschutz betreffenden Aspekten entsprechend zu adaptieren. Sie treffen die erforderlichen schulorganisatorischen Maßnahmen in eigener Zuständigkeit.

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Erhalte ich das Schulgeld für den Besuch einer Schule in freier Trägerschaft zurück, wenn ich wegen der Schulschließung nicht am Unterricht teilnehmen kann?

Der Besuch einer Schule in freier Trägerschaft erfolgt aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages, gegenseitige Rechte und Pflichten ergeben sich aus dem Vertrag.

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Wird die Finanzhilfe für Schulen in freier Trägerschaft weiterhin gezahlt?

Die vorübergehende Schließung des Schulgebäudes nach Infektionsschutzgesetz führt dazu, dass die Schülerinnen und Schüler einen Status "entschuldigtes Fehlen" für den Zeitraum der vorübergehenden Schließung des Schulgebäudes nach dem Infektionsschutzgesetz erhalten. 

"Entschuldigtes Fehlen" wirkt sich nicht auf die Gewährung der Finanzhilfe oder die Zahlung des Schulgeldersatzes für die Berufsfachschule Altenpflege aus.

Die Auszahlung der Finanzhilfe wird uneingeschränkt fortgeführt.

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Welche Regelungen gelten für das „Produktive Lernen in Schule und Betrieb (PL)“?

Für die Abschlussklassen des Produktiven Lernens sollte der Präsenzunterricht an 3 Tagen an den Praxislernorten stattfinden, sofern der Praxislernort über ein Hygienekonzept verfügt. Für Schülerinnen und Schüler, die keinen Praxislernort besuchen können, wird ein gesonderter Wochenplan entwickelt. Dieser soll neben den fachbezogenen Inhalten auch Aufgaben enthalten, die dem Praxisanteil adäquat sind. Entsprechend der Entwicklung der Inzidenzwerte sind die Schülerinnen und Schüler in Präsenz- oder Wechselmodell zu unterrichten. Dabei sind die entsprechenden Hygienemaßnahmen des Rahmenplans-HIA-Schule zu beachten. Um dies zu erfüllen, ist ggf. eine entsprechende Trimesterplanung zu entwickeln.

Für Rückfragen stehen die PL-Projektmoderatorinnen zur Verfügung.

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Welche Regelungen gelten an den berufsbildenden Schulen?

Die Schulen müssen entsprechend ihrer Schulformen und Bildungsgänge eigenständig über die Absicherung der Beschulung der Abschlussklassen im Präsenzunterricht entscheiden.

Dabei erfolgt die Entscheidung zur Beschulung der Abschlussklassen unter Einbeziehung des Hygieneplanes der Schule. Die Beschulung von Auszubildenden/Schülerinnen und Schülern sollte in der Regel 50 % der Gesamtschülerzahl der Schüler nicht überschreiten.

Für Schülerinnen und Schüler aller Abschlussklassen der dualen Berufsausbildung oder der vollzeitschulischen Bildungsgänge, die aus Kapazitätsgründen oder persönlichen Gründen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, sind komplexe Aufgabenstellungen mit prüfungsrelevanten Inhalten zu stellen, auszuwerten und ggf. zu bewerten. Hierfür kann diesen Schülerinnen und Schüler auch für einzelne regelmäßig festgelegte Tage Präsenzunterricht angeboten werden.

Den Berufsbildenden Schulen wird es freigestellt, Auszubildende sowie Schülerinnen und Schüler, die sich nicht im Präsenzunterricht befinden, für unaufschiebbare Klassenarbeiten zur Sicherung des Schuljahresabschlusses in die Schulen einzubestellen.

Beschulung dualer Ausbildungen: Vorrangig beschult werden die Abschlussjahrgänge in der dualen Berufsausbildung mit dreijähriger Ausbildungszeit. Insbesondere für Klassen mit Blockunterricht sind Unterrichtsangebote sicherzustellen.

Für die Entscheidung, welche Klassen im Präsenzunterricht beschult werden, ist auch die Wohnheimsituation mit dem Träger der berufsbildenden Schule zu klären.

Sofern es die Klassengrößen erfordern, ist zur Wahrung der Abstandsregelung gegebenenfalls eine Klassenteilung vorzunehmen. Entsprechend dem Beschulungsplan erfolgt die Beschulung im Wechsel in den geteilten Klassen, sofern die Räumlichkeiten oder die notwendigen Lehrkräfte für eine parallele Beschulung nicht zur Verfügung stehen.

Die Beschulung erfolgt vorrangig in den prüfungsrelevanten Fächern und Lernfeldern. Es gilt weiterhin die zu Beginn des Schuljahres erlassene Regelung, dass in diesen Fällen von der Stundentafel abgewichen werden darf.

Die Beschulung im BVJ und BVJ-S ist insoweit zu berücksichtigen, wie es die schulorganisatorischen Rahmenbedingungen darüber hinaus gestatten.

Beschulung vollzeitschulische Bildungsgänge: Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen an Beruflichen Gymnasien und Fachoberschulen müssen am Präsenzunterricht teilnehmen.

Darüber hinaus sind die Abschlussklassen der Bildungsgänge der Fachschulen und Berufsfachschulen mit beruflichem Abschluss zu berücksichtigen. Auch hier gilt, dass der Unterricht vorrangig in den prüfungsrelevanten Fächern oder Lernfeldern erfolgt. Bezüglich einer erforderlichen Klassenteilung gelten die oben genannten Regelungen der dualen Ausbildung. Sowohl die schriftlichen Abschlussprüfungen als auch ggf. die simulierten praktischen Abschlussprüfungen sind sicherzustellen.

Die Beschulung in Berufsfachschulen ohne beruflichen Abschluss ist insoweit zu berücksichtigen, wie es die schulorganisatorischen Rahmenbedingungen darüber hinaus zulassen. Auch hier sind die Abschlussprüfungen und die entsprechende Vorbereitung zu ermöglichen.

Die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen ist insbesondere für Ausbildungsberufe mit bundesweiten Berufsgesetzen sicher zu stellen, da der Erwerb des Berufsabschlusses speziellen Fehlzeitenregelungen unterliegt.

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Müssen Auszubildende weiter in ihren Ausbildungsbetrieb, wenn die Berufsschule geschlossen hat?

Für berufsbildende Schulen gilt im Rahmen der dualen Ausbildung die Festlegung, dass die Auszubildenden für die Zeit der Schließung der BbS in der praktischen Ausbildung im Betrieb arbeiten. Für den Fall, dass den Berufsschülerinnen und -schülern ersatzweise Lernaufgaben in digitaler oder anderer Form zur Verfügung gestellt werden, bittet das Bildungsministerium die Ausbildungsbetriebe, ihren Auszubildenden erforderliche Zeitfenster zur Verfügung zu stellen.

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Gilt die Schulschließung auch für Schulleitungen? Müssen Lehrkräfte zur Schule kommen? Welche Folgen hat die allgemeine Aussetzung des Unterrichtsbetriebs für die Lehrkräfte und Schulleitungen?

Für Lehrkräfte einschließlich Schulleitungen besteht weiterhin Dienstpflicht. Die Schulleitungen regeln den Präsenz- und Distanzeinsatz des schulischen Personals nach den jeweils dafür geltenden Bestimmungen.  Bei der Verteilung der Aufgaben und der Präsenzeinsatzplanung sind die Schulleitungen jedoch gehalten, darauf zu achten, dass alle anfallenden schulischen Aufgaben unter Berücksichtigung der individuellen familiären Situation angemessen auf das zur Verfügung stehende Schulpersonal verteilt werden.

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Gilt die Dienstpflicht auf für Lehrkräfte, die selbst Kinder zu Hause betreuen müssen?

Soweit eine andere Person zur Betreuung eines betreuungspflichtigen Kindes nicht zur Verfügung steht, kann ein Anspruch auf Sonderurlaub bzw. Freistellung bestehen. Mit Inanspruchnahme des Sonderurlaubs bzw. der Freistellung gilt keine Dienstpflicht. Der Gesamtumfang ist aber begrenzt und ergibt sich aus den jeweils geltenden rechtlichen Bestimmungen, die in einem jeweils aktualisierten Schnellbrief des Ministeriums für Finanzen „Aktualisierte dienst- und tarifrechtliche Hinweise im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) für Beamtinnen und Beamten sowie Tarifbeschäftigten des Landes Sachsen-Anhalt“ zusammengefasst sind.

Mit einem Anspruch des Schulpersonals auf Notbetreuung für eigene Kinder steht aber in der Regel eine andere Person zur Betreuung zur Verfügung, so dass die Dienstpflicht des Schulpersonals in der Regel nicht durch die Betriebsform der Schule oder Betreuungseinrichtung des Kindes berührt wird.

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Ich bin an einer Schule tätig, zähle aber zur Risikogruppe - welche Regelungen gelten?

Angehörige des Landespersonals an den öffentlichen Schulen im Land Sachsen-Anhalt, die über ein Attest der Betriebsärzte des für Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin gebundenen Dienstleisters mas über die Zugehörigkeit zur Risikogruppe für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung vorlegen, werden von der Verpflichtung, Präsenzdienst zu leisten, befreit. Diese Personen erbringen ihre Arbeitsleistung ausschließlich im Distanzunterricht.

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Welche Online-Tools stehen den Lehrkräften im Distanzunterricht für Ihre Arbeit zur Vergügung?

Zur gemeinsamen Nutzung stehen verschiedene Online-Tools zur Verfügung. Darüber hinaus steht es den Schulen frei, weitere Tools zum Einsatz zu bringen.

1.       Angebote, die zugangsfrei genutzt werden können

Lern – und Übungsplattform 2l4s (https://moodle.bildung-lsa.de/2learn4students/)

Hier finden sich Übungen für die Primarstufe und Sekundarstufe I (Gymnasium, Sekundar- und Förderschule) in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften. Schülerinnen und Schüler können sich anonym anmelden, die Aufgaben bearbeiten und erhalten vom System eine Rückmeldung über die Ergebnisse.

Analoge Lern- und Übungsmaterialien

Unter https://lisa.sachsen-anhalt.de/unterricht/lehrplaenerahmenrichtlinien/ findet sich lehrplangerechtes Aufgabenmaterial eingestellt.

2.       Angebote, die Lehrkräften mit einem Zugang zum Bildungsserver Sachsen-Anhalt (https://www.bildung-lsa.de/) bereitstellen können

 Lernplattform Moodle – die zentrale Lernplattform des Landes

Moodle ermöglicht es, digitale Lehr- und Lernmethoden einfach in den Unterricht einzubinden. Lernen, Üben, Kollaboration und Kommunikation können so zeit- und ortsunabhängig in einem geschützten Bereich im Internet gestaltet werden. An Schulen mit eigener Schulinstanz können Lehrkräfte eigene Moodle-Kurse anlegen und bearbeiten sowie dazu bereits vorhandene Kursangebote und einen Fundus an kompetenzorientierten Onlinekursen  https://moodle.bildung-lsa.de/webschule/ nutzen.

Lehrkräfte, die bisher keinen Zugriff auf die Lernplattform haben, können den schulischen E-Learning-Service-Sachsen-Anhalt (selessa) kontaktieren und erhalten von dort weitere Unterstützung.

emuCLOUD – die Bildungscloud des Landes

Lehrkräfte können auf Open-Source-Basis:

  • Dateien oder ganze Verzeichnisse zu emuCLOUD hochladen, von zu Hause, von unterwegs oder aus der Schule,
  • ihre gespeicherten Daten downloaden, wann und wo immer sie sie brauchen,
  • ihre Daten anderen Lehrkräften der Schule zur Verfügung stellen und mit Schülern, Eltern, beliebigen Nutzern per Link teilen (passwortgeschützt).

Medienportal emuTUBE- die Mediendistribution des LandesFür den digital unterstützten Unterricht ist der Zugriff auf vielfältige, lizenzrechtlich abgesicherte und möglichst aufwandsarm einsetzbare didaktische Unterrichtsmedien besonders wichtig. emuTUBE bietet dafür mehr als 13.000 audiovisuelle bzw. auditive Medien. Sie stehen in unterschiedlichen digitalen Dateiformaten sowie mit Begleitmaterialien im Kontext der aktuellen Fachlehrpläne zur Verfügung. Die Recherchefunktion erlaubt eine rasche Zuordnung zu Fächern, Schuljahrgängen, Lehrplaninhalten und einzelnen Stichworten.

Zur Vorbereitung auf Prüfungen und abschlussbezogene Leistungsfeststellungen (z.B. für den qualifizierten Hauptschulabschluss) können die den Schulen auf dem Landesportal unter https://lisa.sachsen-anhalt.de/unterricht/pruefungen und unter https://lisa.sachsen-anhalt.de/unterricht/zentrale-leistungserhebungen zugänglichen Aufgaben vergangener Prüfungen und Leistungserhebungen an die Schülerinnen und Schüler übermittelt werden.

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Gibt es Best-Practice-Beispiele zum Einsatz digitaler Medien und Tools?

Die Broschüre „Digitale Medien und Werkzeuge nutzen. Beispiele aus Sachsen-Anhalt“ (3. Auflage, Dez. 2019) steht zum kostenlosen Download zur Verfügung:https://lsaurl.de/DigitaleMedienundWerkzeuge

Darüber hinaus zu empfehlen sind neben den oben aufgeführten Angeboten via Bildungsserver Sachsen-Anhalt folgende Zusammenstellungen (z.T. mit Begleitvideos) zur Arbeit mit digitalen Medien und Tools:

Aus Sachsen-Anhalt:

Weiteres:

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In welchem Maße sind Lehrkräfte im regulären Vorbereitungsdienst sowie die Lehrkräfte im berufsbegleitenden Vorbereitungdienst von den Schulschließungen betroffen?

Über den notwendigen personellen Einsatz der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst im Rahmen ihrer schulpraktischen Ausbildung zur Absicherung der Notbetreuung wird an den Schulen entschieden. Das gilt auch für die Lehrkräfte, die ihren Vorbereitungsdienst berufsbegleitend absolvieren.

Die Ausbildung in den Seminaren erfolgt ab sofort durch eine online-basierte Bearbeitung von Ausbildungsinhalten. Die Seminare stehen diesbezüglich im Kontakt mit den Auszubildenden.

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Wann erfolgen die nächsten Einstellungen in den Vorbereitungsdienst?

Die nächsten Einstellungen in den Vorbereitungsdienst erfolgen am 1.September 2021.

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Werden weiter Lehrkräfte eingestellt?

Ja, die Ausschreibungs- und Auswahlverfahren im Schulbereich laufen weit überwiegend online gestützt ab und können daher fortgesetzt werden. Einstellungsverfahren werden uneingeschränkt weiter durchgeführt, wobei den besonderen Rahmenbedingungen des Infektionsschutzes und der jeweils aktuellen Situation Rechnung getragen wird.

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@gegendiesen @sachsenanhalt Es geht hier aber explizit um die tatsächlich Infizierten, nicht um eine Auswertung der Selbst-Tests. /jh

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@Tine07426376 Wie schon in der vergangenen Woche: Wir gehen von den gemeldeten Schüler:innenzahlen aus, darunter können sowohl Schulen in (eingeschränkter) Präsenz sein als auch Schulen im Distanzunterricht. /jh

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Aktuelle Zahlen zu infizierten und in Quarantäne befindlichen Schüler:innen und Lehrkräften: https://t.co/xmc4ruzoUX/jh

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2/2 So werden noch mehr Schüler:innen in Ostdeutschland für Frankreich und einen Auslandsaufenthalt begeistert. /jh

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1/2 Bildungsminister @MarcoTullner und @TobiasBtow, Generalsekretär des @ofaj_dfjw, haben heute eine Kooperationsvereinbarung zur Förderung des Programms #FranceMobil in @sachsenanhalt unterzeichnet. PM: https://t.co/Je6wNiAbhL https://t.co/rQ2a51dH1o

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2/2 zur weltoffenen Erziehung junger Menschen & zum weiteren Zusammenwachsen Europas. Dafür möchte ich Ihnen meinen Dank aussprechen“, so die Staatssekretärin. PM: https://t.co/VrLch57Ahh/jh

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1/2 Bildungsstaatssekretärin Eva Feußner hat heute dem Gymnasium in #Querfurt den Titel #Europaschule verliehen. „Das Gymnasium Querfurt & alle am Schulleben Beteiligten leisteten bereits in der zurückliegenden Zeit einen herausragenden Beitrag

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RT @NetzwerkMK: Herzlichen Glückwunsch an die 9 Schulen, die heute das Siegel Internet-ABC-Schule- #SachsenAnhalt erhalten haben. Ein riesi…

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Minister @MarcoTullner & der Vorsitzende der Versammlung der Medienanstalt, Markus Kurze, haben heute 9 weiteren Grundschulen das Siegel „Internet-ABC-Schule Sachsen-Anhalt“ verliehen.

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@VDPSachsenAnhal Wir haben beim MF nachgefragt. Die Bearbeitung ist im Gange und wir rechnen in den nächsten Tagen mit einem Ergebnis. /jh