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Häufige Fragen und Antworten (FAQ) zum Verlauf des Schuljahres 2020/21

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind an dieser Stelle die wichtigsten Fragen und Antworten zum Schulbetrieb zusammengefasst.

Ist Ihre Frage nicht darunter, wenden Sie sich gerne an mb-buergerdialog(at)sachsen-anhalt.de.

Inhaltsverzeichnis

Wo finde ich den aktuellen Rahmenhygieneplan?

Den aktuell gültigen Rahmenplan für die Hygienemaßnahmen, den Infektions- und Arbeitsschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie (Rahmenplan-HIA-Schule) finden Sie hier (Stand: 20 Mai 2021).

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Welche Regelung greift, wenn die Bundesnotbremse nicht mehr in Kraft ist?

Wenn die Landkreise und kreisfreien Städte an fünf aufeinander folgenden Werktag eine 7-Tage-Inzidenz von unter 100 verzeichnen, greift am jeweils übernächsten Tag nicht mehr die Bundesnotbremse, sondern die jeweils gültige Landesverordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

In allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-lnzidenz von weniger als 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner kann in allen Schulformen ab dem 31. Mai 2021 der Unterricht auch wieder im Regelbetrieb stattfinden. Ab dem 7. Juni 2021 findet in allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-lnzidenz von weniger als 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner der Unterricht wieder im Regelbetrieb statt. Die Präsenzpflicht ist gemäß § 11 Abs. 3 der 13. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung weiterhin ausgesetzt.

Die Entscheidung darüber, in welcher der beiden Formen der Unterricht (Regelbetrieb oder eingeschränkter Regelbetrieb) an den jeweiligen Schulen in der Woche vom 31. Mai 2021 bis 6. Juni 2021 stattfindet, obliegt den Schulleitungen.

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Besteht weiterhin die Möglichkeit, vom Aussetzen der Präsenzpflicht Gebrauch zu machen?

Ja.

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Ist bei einem Schulbesuch ein Corona-Antigen-Test verpflichtend?

Die Teilnahme am Präsenzunterricht (auch im Wechselunterricht) ist Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften nur gestattet, wenn diese Personengruppen frei von einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus sind. Dazu ist an zwei Tagen in der Woche vor Schulbeginn und unmittelbar nach dem Betreten des Schulgeländes eine Bescheinigung über das negative Ergebnis eines PCR-Tests oder PoC-Antigen-Schnelltests z. B. eines Testzentrums, einer Apotheke oder eines niedergelassenen Arztes, vorzulegen. Alternativ ist es möglich, dass Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte unter Aufsicht einen von der Schule anzubietenden Antigen-Selbsttest in der Schule durchführen. Der Test muss ein negatives Ergebnis aufweisen. Es ist jedoch auch möglich, dass die Erziehungsberechtigten die Antigen-Selbsttests in der Schule gegen Empfangsbekenntnis abholen und diese dann zu Hause mit ihren Kindern durchführen. Der Nachweis der Testung in der Schule erfolgt dann durch eine qualifizierte Selbstauskunft.

Weitere häufige Fragen zu Testungen an Schulen finden Sie hier.

Welche persönlichen Hygienefestlegungen gelten für den Schulbesuch?

  • Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder entsprechende Symptome (Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns) zeigen, dürfen die Einrichtung nicht betreten. Bei Auftreten entsprechender Symptome während der Unterrichtszeit sind die betreffenden Schülerinnen und Schüler zu isolieren. Die Eltern bzw. Sorgeberechtigten werden informiert und es wird ihnen empfohlen, mit dem behandelnden Kinderarzt oder Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 Kontakt aufzunehmen.
  • SARS-CoV-2-infizierte Personen dürfen die Schule erst mit Zustimmung des Gesundheitsamts wieder betreten und unterliegen in der Regel so lange einer häuslichen oder stationären Isolierung.
  • Personen mit leichten Erkältungssymptomen (wässriger Schnupfen, gelegentliches Niesen, kein Fieber) können das Schulgelände und das Schulgebäude betreten. Diese Personen müssen außerhalb des Unterrichts auf dem Schulgelände und im Schulgebäude durchgängig eine medizinische oder Atemschutzmaske tragen. Personen mit akuten stärkeren Erkältungssymptomen sollen das Schulgebäude nicht betreten. Auf die allgemeinen Regelungen für eine Befreiung von der Teilnahme am Unterricht und die Möglichkeit der fernmündlichen Attestierung einer Erkrankung durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wird hingewiesen. Das Betreten der Schule ist wieder möglich, sobald die Erkältungssymptome seit 48 Stunden abgeklungen sind oder wenn COVID-19 als Ursache der akuten Erkrankung durch einen Arzt ausgeschlossen wurde und keine andere Erkrankung (siehe § 34 IfSG) vorliegt.

Abweichend vom Rahmenplan-HIA-Schule sind spätestens ab dem 3. Mai 2021 auf dem Schulgelände und in Schulgebäuden überall dort, wo bisher das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. Alltagsmaske) vorgeschrieben war, medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken (OP-Masken) oder Atemschutzmasken (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95) zu tragen. Im Freien besteht keine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer Mund-Nasen-Bedeckung. Hier ist darauf zu achten, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern konsequent eingehalten wird.

Für Schülerinnen und Schüler bis zum 4. Schuljahrgang ist entsprechend dem Schnupfenpapier zu verfahren.

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Muss in der Schule ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden?

Außer in Bereichen, die ausschließlich dem pädagogischen, administrativen, oder technischen Personal der Schule vorbehalten sind, und in Büros zur Einzelnutzung ist innerhalb des Schulgebäudes grundsätzlich und auf dem Schulgelände immer dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, von allen Personen, die sich dort aufhalten, eine medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine Atemschutzmaske (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95)  zu tragen. Wichtig ist dabei, dass Mund und Nase auch tatsächlich, dau-erhaft und seitlich möglichst enganliegend bedeckt sind. Zu Beginn der Pandemie haben die Schulen entsprechende Schautafeln erhalten, die ggf. noch einmal bekannt zu machen sind.

Im Freien besteht keine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer Mund-Nasen-Bedeckung. Hier ist darauf zu achten, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern konsequent eingehalten wird.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während des Unterrichts wird mit Inkrafttreten der 14. Eindämmungsverordnung aufgehoben. 

Von der Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder einer Atemschutzmaske (FFP-2 oder vergleichbar z. B. KN95)sind folgende Personengruppen grundsätzlich befreit:

  1. Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres.
  2. Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren.
  3. Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung, einer Schwangerschaft oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist und die dies unter Vorlage entsprechender Nachweise (z. B. durch Schwerbehindertenausweis oder begründete, ärztliche Bescheinigung) glaubhaft machen.

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Mein Kind gehört zu einer Risikogruppe/hat Risikomerkmale. Was gilt es zu beachten?

Grundsätzlich besteht für alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich von der Teilnahme am Präsensunterricht befreien zu lassen.

Für Schülerinnen und Schüler, die an einer Vorerkrankung leiden, die das Risiko eines schweren COVID-19-Krankheitsverlaufes erhöht, für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf in inklusiven Bildungsangeboten und in Förderschulen sowie für die Schülerinnen und Schüler, die Sonderunterricht erhalten, sind im Einzelfall ggfs. zusätzlich sehr komplexe Abstimmungsprozesse erforderlich. Die Frage der Teilnahme am Präsenzunterricht ist daher auf der Basis des Vertrauens zwischen Elternhaus und Schule und gegebenenfalls gemeinsam mit dem Landesschulamt zu klären.

Schwangere Schülerinnen können vom Präsenzunterricht und ggf. auch von der Teilnahme am Distanzunterricht befreit werden, wenn die Notwendigkeit dafür im Rahmen einer individuellen Gefährdungsbeurteilung auf der Basis der jeweils aktuellen „Informationen zum Mutterschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie“ des Landesamtes für Verbraucherschutz festgestellt wurde. Die betroffenen Schülerinnen können auch eine Beratung durch die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte in Anspruch nehmen.

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Werden im Schuljahr 2020/2021 noch die zentralen Klassenarbeiten geschrieben?

Von einer regelhaften Durchführung der zentralen Klassenarbeiten wird in diesem Schuljahr Abstand genommen.

Eine freiwillige Teilnahme der Schulen an den zentralen Klassenarbeiten in allen Fächern ist dagegen möglich. Die bisherige Terminbindung entfällt; teilnehmende Schulen können somit den Termin in eigener Verantwortung festlegen.

Ferner können die Schulen über die Auswertung frei entscheiden, so z. B., ob das Ergebnis bei der Notenfindung berücksichtigt wird. Bei Teilnahme ist eine Rückmeldung an das LISA nicht erforderlich.

Die zentralen Klassenarbeiten werden vom LISA elektronisch auf dem Bildungsserver (Anmeldung mit dem Leitungsaccount) bereitgestellt.

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Werden die verpflichtenden Vergleichsarbeiten (VERA) in Jahrgang 3 und 8 wie geplant durchgeführt?

Aufgrund der coronabedingten besonderen Situation im aktuellen Schuljahr werden keine verpflichtenden Vergleichsarbeiten (VERA) durchgeführt. Die Vergleichsarbeiten können optional geschrieben werden. Die Entscheidung darüber obliegt den Schulen.

Die landesinterne Vergleichsarbeit Naturwissenschaften im 8. Schuljahrgang wird auf das Schuljahr 2021/2022 verschoben.

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Muss der entfallene Unterricht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden?

Nein, der entfallende Unterricht muss nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

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Der Beschluss der KMK vom 21. Januar 2021 erlaubt den Ländern, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu eröffnen, das Schuljahr zu wiederholen, ohne dass dies auf die Verweildauer insbesondere auf die gymnasiale Oberstufe angerechnet wird.

Das Bildungsministerium hat die entsprechenden Verordnungsänderungen eingeleitet. Nach derzeitiger Erkenntnis ist mit einer rechtzeitigen Veröffentlichung der Verordnung für das Abendgymnasium und das Kolleg sowie der Oberstufenverordnung im Gesetz- und Verordnungsblatt zu rechnen. Für die Versetzungsverordnung kann dies noch nicht eingeschätzt werden. Die geplante Änderung in der Versetzungsordnung lautet:

„§ 16a -Befristete Regelung für das Schuljahr 2020/2021: Ein freiwilliges Zurücktreten, ein freiwilliges Wiederholen und ein Wiederholen, welches bis zum Beginn des Schuljahres 2021/2022 erfolgt, wird in Abweichung von § 16 Abs. 8 nicht angerechnet.“

Den Schulen wird im Vorgriff der Veröffentlichung schon eine Entscheidung gemäß des geplanten § 16a erlaubt. Über weitere Änderungen der Versetzungsordnung wird in Kürze informiert.

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Kann das Schuljahr wiederholt werden?

Schülerinnen und Schülern an den allgemeinbildenden Schulen und den beruflichen Gymnasien haben die Möglichkeit, den aktuell besuchten Schuljahrgang zu wiederholen, ohne dass dies auf die Verweildauer angerechnet wird. Die hierzu erforderlichen Änderungen von Rechtsverordnungen werden eingeleitet.

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Dürfen Abschlussfeiern oder Einschulungsfeiern stattfinden?

Hinsichtlich des Zutritts von Externen (z. B. Eltern oder Großeltern) zu Schulabschluss- und Einschulungsfeiern, die im Schulgebäude oder auf dem Schulgelände stattfinden, gelten die Bestimmungen für Veranstaltungen der jeweils gültigen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung sowie die Voraussetzungen zum Betreten des Schulgeländes. 

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Findet Sport- und Musikunterricht statt?

Schulsport und Schwimmunterricht sind im Regelbetrieb möglich. Hier sind Abweichungen vom Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern zulässig, soweit das durch die Unterrichtsorganisation unvermeidbar ist. Kontaktsport darf nur im Freien durchgeführt werden. Die Schulen informieren vor Aufnahme des Sportunterrichts den Betreiber der jeweiligen Sportstätte, damit dieser entsprechend die Belegung der Sportstätte festlegen und seine Reinigungs- und Hygienepläne danach ausrichten kann. Der Sportunterricht sollte nach Möglichkeit im Freien durchgeführt werden.

Es ist abzusichern, dass bis zum Ende der Primarstufe der verpflichtende Anfangsschwimmunterricht erteilt wurde.

Im eingeschränkten Regelbetrieb oder bei Aussetzung der Präsenzpflicht an den Grund- und Förderschulen findet der Sportunterricht grundsätzlich nur in Individualsportarten und im Freien statt. Sportunterricht in geschlossenen Räumen ist nur möglich, wenn bei sportlicher Betätigung zwischen allen im Raum befindlichen Personen stets ein Mindestabstand von zwei Metern gewährleistet ist. Es sind die Regelungen zur Stoß- oder Querlüftung des Raumes einzuhalten. Schwimmunterricht ist auch im eingeschränkten Regelbetrieb oder bei Aussetzung der Präsenzpflicht an den Grund- und Förderschulen möglich, sofern das genutzte Schwimmbad über ein entsprechendes Hygienekonzept verfügt.

Musikunterricht findet regulär statt. In geschlossenen Räumen darf jedoch nicht gesungen werden. Die Nutzung von Instrumenten ist, mit Ausnahme von Blasinstrumenten, in geschlossenen Räumen möglich. Instrumente, die von mehreren Personen genutzt werden, sind vor jeder Weitergabe zu reinigen.

Gesang und das Spielen von Blasinstrumenten im Freien sind möglich, dabei ist zwischen allen Personen ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten.

Für den Musikunterricht im Einzelunterricht ist Vokalunterricht und die Nutzung von Instrumenten – auch von Blasinstrumenten – in geschlossenen Räumen möglich. Dabei gilt: Der Abstand zwischen den einzelnen Personen im Raum muss mindestens zwei Meter betragen. Zusätzlich ist beim Spielen von Blasinstrumenten etwa 20 Zentimeter vor dem Schalltrichter ein dünnes Tuch anzubringen. Bei Blechbläsern wird die Separierung durch Plexiglas empfohlen. Angefallenes Kondensat in Blasinstrumenten darf nur ohne Durchblasen von Luft abgelassen werden und muss mit Einmaltüchern aufgefangen werden, die anschließend in geschlossenen Behältnissen entsorgt werden. Ein Verleih oder Tausch bzw. eine Nutzung eines Blasinstruments durch mehrere Personen ist ausgeschlossen. Beim Spielen von Blasinstrumenten in geschlossenen Räumen ist spätestens alle 15 Minuten eine Stoß- oder Querlüftung des Raumes vorzunehmen.

Soweit witterungsbedingt möglich, soll das Spielen von Blasinstrumenten auch im Einzelunterricht im Freien stattfinden.

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Welche Regeln gelten für die Schülerbeförderung?

Jeder Nutzer des ÖPNV und öffentlicher Fernverkehrsmittel hat einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz nach § 1 Abs. 2 zu tragen. Dies gilt auch für die Nutzung des freigestellten Schülerverkehrs.

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Finden Sozial- oder Betriebspraktika statt?

Betriebspraktika für Schülerinnen und Schüler können stattfinden, wenn die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln nach § 1 Abs. 1 der jeweiligen SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung sichergestellt ist. Darüber hinaus ist von den Praktikumsbetrieben eine Erklärung abzugeben, dass die Corona-ArbSchV auf die Praktikantinnen und Praktikanten angewandt wird. Eine Pflicht zur Absolvierung von Betriebspraktika besteht nicht.

Das Schülerbetriebspraktikum im Umfang von 20 Unterrichtstagen in den Jahrgängen 8 und 9 der Sekundar-, Gemeinschafts- und Gesamtschulen kann im Schuljahr 2021/2022 – abweichend vom Erlass – auf das erste Halbjahr des Schuljahrgangs 10 ausgeweitet werden, um pandemiebedingt nicht stattgefundene Betriebspraktika nachzuholen. Die Entscheidung über die zeitliche Ausdehnung bzw. Verlagerung des Durchführungszeitraumes obliegt der Schule.

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Ist die Schulpsychologie weiterhin erreichbar?

Das Landesschulamt Sachsen-Anhalt bietet seit dem 16. Februar 2021 eine schulpsychologische Beratungshotline an. Die Hotline richtet sich an Eltern sowie Schülerinnen und Schüler, die Gesprächs- und Beratungsbedarf haben. Es können Sorgen und Fragen zu Themen wie Lernmotivation, Lernstruktur, Umgang mit den Lern- und Leistungsanforderungen, Vermeidung von und Umgang mit Konflikten rund um Schule, Ängste und psychische Probleme im Zusammenhang mit den besonderen Herausforderungen an das Leben und Lernen in Zeiten der Pandemie gestellt werden. Besetzt ist die telefonische Hotline mit Schulpsychologinnen und Schulpsycholo-gen. Die Hotline ist von Dienstag bis Donnerstag von 9-12 Uhr und von 15-17 Uhr sowie freitags von 9-12 Uhr in Magdeburg unter der Telefonnummer 0391/567-5850 und in Halle (Saale) unter der Telefonnummer 0345/514-1522 erreichbar.

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Dürfen Wandertage, Ausflüge oder Klassenfahrten stattfinden?

Klassen- und Schulfahrten aller Art – auch solche im Rahmen des Unterrichts – können nunmehr unter Beachtung des Erlasses „Umgang mit Klassen- und Schulfahrten bis zum Ende des laufenden Schuljahres vom 10. Juni 2021 (Az. 21.4. 82021) stattfinden. Informationen zu Klassenfahrten finden Sie hier.

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Dürfen außerunterrichtliche Schulveranstaltungen stattfinden?

Außerunterrichtliche Schulveranstaltungen – auch solche im Rahmen schulischer Ganztagsangebote – wie z. B. Arbeitsgemeinschaften aller Art, Klassen- und Schulfeste, Brauchtumsveranstaltungen, Theater- oder Tanzaufführungen, Konzerte, Wandertage, Ausflüge, Messen und Ausstellungen, Maßnahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung, Sportwettkämpfe oder musisch-künstlerische und fachbezogene Wettbewerbe sowie Tage der Offenen Tür können in der Schule stattfinden. Externe, die eine solche Maßnahme durchführen, müssen beim Betreten des Schulgeländes ein aktuelles (nicht älter als 24 Stunden) negatives Testergebnis auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus nachweisen. Soweit solche Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes stattfinden muss der Veranstaltungsort über ein Hygienekonzept verfügen. Dies gilt auch für mehrtägige Angebote zum Aufholen von pandemiebedingten Lernrückständen gemäß Schulleiterbrief vom 3. Juni 2021.

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Dürfen vom Schulgesetz vorgesehene Konferenzen, Gremiensitzungen, Wahlen oder Dienstberatungen stattfinden?

Vom Schulgesetz vorgesehene Konferenzen, Gremiensitzungen, Wahlen und Dienstberatungen können, soweit sie notwendig sind, im Regelbetrieb als Präsenzveranstaltungen stattfinden. Im eingeschränkten Regelbetrieb ist dies auch möglich, jedoch dürfen hier nur zwingend erforderliche vom Schulgesetz vorgesehene Konferenzen, Gremiensitzungen und Dienstberatungen stattfinden. In jedem Fall ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Personen zu jeder Zeit zwingend einzuhalten; dazu sind große Räume wie z. B. Aula oder Sporthalle zu nutzen, in denen dies möglich ist.

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Mein Kind besucht eine freie Schule. Gelten die Regelungen des Rahmenplanes dort auch?

Die Träger von Schulen in freier Trägerschaft sind verpflichtet, das vorliegende Konzept in seinen den Infektionsschutz betreffenden Aspekten entsprechend zu adaptieren. Sie treffen die erforderlichen schulorganisatorischen Maßnahmen in eigener Zuständigkeit.

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Erhalte ich das Schulgeld für den Besuch einer Schule in freier Trägerschaft zurück, wenn ich wegen der Schulschließung nicht am Unterricht teilnehmen kann?

Der Besuch einer Schule in freier Trägerschaft erfolgt aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages, gegenseitige Rechte und Pflichten ergeben sich aus dem Vertrag.

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Wird die Finanzhilfe für Schulen in freier Trägerschaft weiterhin gezahlt?

Die vorübergehende Schließung des Schulgebäudes nach Infektionsschutzgesetz führt dazu, dass die Schülerinnen und Schüler einen Status "entschuldigtes Fehlen" für den Zeitraum der vorübergehenden Schließung des Schulgebäudes nach dem Infektionsschutzgesetz erhalten. 

"Entschuldigtes Fehlen" wirkt sich nicht auf die Gewährung der Finanzhilfe oder die Zahlung des Schulgeldersatzes für die Berufsfachschule Altenpflege aus.

Die Auszahlung der Finanzhilfe wird uneingeschränkt fortgeführt.

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Welche Regelungen gelten für das „Produktive Lernen in Schule und Betrieb (PL)“?

Für die Abschlussklassen des Produktiven Lernens sollte der Präsenzunterricht an 3 Tagen an den Praxislernorten stattfinden, sofern der Praxislernort über ein Hygienekonzept verfügt. Für Schülerinnen und Schüler, die keinen Praxislernort besuchen können, wird ein gesonderter Wochenplan entwickelt. Dieser soll neben den fachbezogenen Inhalten auch Aufgaben enthalten, die dem Praxisanteil adäquat sind. Entsprechend der Entwicklung der Inzidenzwerte sind die Schülerinnen und Schüler in Präsenz- oder Wechselmodell zu unterrichten. Dabei sind die entsprechenden Hygienemaßnahmen des Rahmenplans-HIA-Schule zu beachten. Um dies zu erfüllen, ist ggf. eine entsprechende Trimesterplanung zu entwickeln.

Für Rückfragen stehen die PL-Projektmoderatorinnen zur Verfügung.

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Welche Regelungen gelten an den berufsbildenden Schulen?

Die Schulen müssen entsprechend ihrer Schulformen und Bildungsgänge eigenständig über die Absicherung der Beschulung aller Klassen im Präsenzunterricht entscheiden. Dabei erfolgt die Entscheidung zur Beschulung neben dem aktuellen Infektionsgeschehen unter Einbeziehung des Hygieneplanes der Schule.

Für Schülerinnen und Schüler aller Klassen der dualen Berufsausbildung oder der vollzeitschulischen Bildungsgänge, die aus Kapazitätsgründen oder persönlichen Gründen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, sind komplexe Aufgabenstellungen mit prüfungsrelevanten Inhalten zu stellen.

Den Berufsbildenden Schulen wird es freigestellt, Auszubildende sowie Schülerinnen und Schüler, die sich nicht im Präsenzunterricht befinden, für unaufschiebbare Klassenarbeiten zur Sicherung des Schuljahresabschlusses in die Schulen einzubestellen.

Beschulung dualer Ausbildungen:

Vorrangig beschult werden die Abschlussjahrgänge in der dualen Berufsausbildung mit dreijähriger Ausbildungszeit oder gestreckter Abschlussprüfung. Daneben sind insbesondere für Klassen mit Blockunterricht entsprechende Unterrichtsangebote sicherzustellen.

Bei der Fortsetzung der Beschulung im Präsenzunterricht ist auch die Wohnheimsituation mit dem Träger der berufsbildenden Schule zu klären.

Sofern es die Klassengrößen erfordern, ist zur Wahrung der Abstandsregelung gegebenenfalls eine Klassenteilung vorzunehmen. Entsprechend dem Beschulungsplan erfolgt eine Beschulung im Wechsel der geteilten Klassen, sofern die Räumlichkeiten oder die notwendigen Lehrkräfte für eine parallele Beschulung nicht zur Verfügung stehen.

Die Beschulung erfolgt vorrangig in den prüfungsrelevanten Fächern und Lernfeldern. Es gilt weiterhin die zu Beginn des Schuljahres erlassene Regelung, dass in diesen Fällen von der Stundentafel abgewichen werden darf.

Soweit das Infektionsgeschehen eine Beschulung im Präsenzunterricht nicht zulässt, ist Beschulung im BVJ und BVJ-S ist insoweit zu berücksichtigen, wie es die schulorganisatorischen Rahmenbedingungen,  unter Berücksichtigung der Beschulung der dualen Berufsausbildung, gestatten.

Beschulung vollzeitschulische Bildungsgänge:

Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen an Beruflichen Gymnasien und Fachoberschulen müssen am Präsenzunterricht teilnehmen.

Darüber hinaus sind die Abschlussklassen der Bildungsgänge der Fachschulen und Berufsfachschulen mit beruflichem Abschluss zu berücksichtigen. Auch hier gilt, dass der Unterricht vorrangig in den prüfungsrelevanten Fächern oder Lernfeldern erfolgt. Bezüglich einer erforderlichen Klassenteilung gelten die oben genannten Regelungen der dualen Ausbildung.

Sowohl die schriftlichen Abschlussprüfungen als auch ggf. die simulierten praktischen Abschlussprüfungen sind sicherzustellen.

Soweit das Infektionsgeschehen eine Beschulung im Präsenzunterricht nicht zulässt, erfolgt die Beschulung in Berufsfachschulen ohne beruflichen Abschluss insoweit, wie es die schulorganisatorischen Rahmenbedingungen darüber hinaus zulassen. Auch hier sind die Abschlussprüfungen und die entsprechende Vorbereitung sicherzustellen.

Die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen ist insbesondere für Ausbildungsberufe mit bundesweiten Berufsgesetzen abzusichern, da der Erwerb des Berufsabschlusses speziellen Fehlzeitenregelungen unterliegt.

 

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Müssen Auszubildende weiter in ihren Ausbildungsbetrieb, wenn die Berufsschule geschlossen hat?

Für berufsbildende Schulen gilt im Rahmen der dualen Ausbildung die Festlegung, dass die Auszubildenden für die Zeit der Schließung der BbS in der praktischen Ausbildung im Betrieb arbeiten. Für den Fall, dass den Berufsschülerinnen und -schülern ersatzweise Lernaufgaben in digitaler oder anderer Form zur Verfügung gestellt werden, bittet das Bildungsministerium die Ausbildungsbetriebe, ihren Auszubildenden erforderliche Zeitfenster zur Verfügung zu stellen.

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Gilt die Dienstpflicht auf für Lehrkräfte, die selbst Kinder zu Hause betreuen müssen?

Soweit eine andere Person zur Betreuung eines betreuungspflichtigen Kindes nicht zur Verfügung steht, kann ein Anspruch auf Sonderurlaub bzw. Freistellung bestehen. Mit Inanspruchnahme des Sonderurlaubs bzw. der Freistellung gilt keine Dienstpflicht. Der Gesamtumfang ist aber begrenzt und ergibt sich aus den jeweils geltenden rechtlichen Bestimmungen, die in einem jeweils aktualisierten Schnellbrief des Ministeriums für Finanzen „Aktualisierte dienst- und tarifrechtliche Hinweise im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) für Beamtinnen und Beamten sowie Tarifbeschäftigten des Landes Sachsen-Anhalt“ zusammengefasst sind.

Mit einem Anspruch des Schulpersonals auf Notbetreuung für eigene Kinder steht aber in der Regel eine andere Person zur Betreuung zur Verfügung, so dass die Dienstpflicht des Schulpersonals in der Regel nicht durch die Betriebsform der Schule oder Betreuungseinrichtung des Kindes berührt wird.

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Ich bin an einer Schule tätig, zähle aber zur Risikogruppe - welche Regelungen gelten?

Bei Aussetzung der Präsenzpflicht für die Schülerinnen und Schüler und wenn ein entsprechendes ärztliches Attest vorliegt, kann das Landespersonal an den öffentlichen Schulen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung auf persönlichen Antrag hin vom Präsenzunterricht befreit werden und erteilt dann in der Regel Distanzunterricht in entsprechendem Umfang. Das erhöhte Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung ist gemäß der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales herausgegebenen Richtli-nie: Arbeitsmedizinische Empfehlungen „Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutzbedürftigen Beschäftigten“ durch ein ärztliches Attest der Betriebsärzte der medical airport service GmbH nachzuweisen. Darüber hinaus bedarf es eines Attestes, das die Unmöglichkeit einer Schutzimpfung aus medizinischen Gründen belegt. Der Anspruch auf Freistellung besteht nicht, soweit die oder der Betroffene bereits den vollständigen Impfschutz hat oder zur Gruppe der Genesenen gehört.

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Welche Online-Tools stehen den Lehrkräften im Distanzunterricht für Ihre Arbeit zur Vergügung?

Zur gemeinsamen Nutzung stehen verschiedene Online-Tools zur Verfügung. Darüber hinaus steht es den Schulen frei, weitere Tools zum Einsatz zu bringen.

1.       Angebote, die zugangsfrei genutzt werden können

Lern – und Übungsplattform 2l4s (https://moodle.bildung-lsa.de/2learn4students/)

Hier finden sich Übungen für die Primarstufe und Sekundarstufe I (Gymnasium, Sekundar- und Förderschule) in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften. Schülerinnen und Schüler können sich anonym anmelden, die Aufgaben bearbeiten und erhalten vom System eine Rückmeldung über die Ergebnisse.

Analoge Lern- und Übungsmaterialien

Unter https://lisa.sachsen-anhalt.de/unterricht/lehrplaenerahmenrichtlinien/ findet sich lehrplangerechtes Aufgabenmaterial eingestellt.

2.       Angebote, die Lehrkräften mit einem Zugang zum Bildungsserver Sachsen-Anhalt (https://www.bildung-lsa.de/) bereitstellen können

 Lernplattform Moodle – die zentrale Lernplattform des Landes

Moodle ermöglicht es, digitale Lehr- und Lernmethoden einfach in den Unterricht einzubinden. Lernen, Üben, Kollaboration und Kommunikation können so zeit- und ortsunabhängig in einem geschützten Bereich im Internet gestaltet werden. An Schulen mit eigener Schulinstanz können Lehrkräfte eigene Moodle-Kurse anlegen und bearbeiten sowie dazu bereits vorhandene Kursangebote und einen Fundus an kompetenzorientierten Onlinekursen  https://moodle.bildung-lsa.de/webschule/ nutzen.

Lehrkräfte, die bisher keinen Zugriff auf die Lernplattform haben, können den schulischen E-Learning-Service-Sachsen-Anhalt (selessa) kontaktieren und erhalten von dort weitere Unterstützung.

emuCLOUD – die Bildungscloud des Landes

Lehrkräfte können auf Open-Source-Basis:

  • Dateien oder ganze Verzeichnisse zu emuCLOUD hochladen, von zu Hause, von unterwegs oder aus der Schule,
  • ihre gespeicherten Daten downloaden, wann und wo immer sie sie brauchen,
  • ihre Daten anderen Lehrkräften der Schule zur Verfügung stellen und mit Schülern, Eltern, beliebigen Nutzern per Link teilen (passwortgeschützt).

Medienportal emuTUBE- die Mediendistribution des LandesFür den digital unterstützten Unterricht ist der Zugriff auf vielfältige, lizenzrechtlich abgesicherte und möglichst aufwandsarm einsetzbare didaktische Unterrichtsmedien besonders wichtig. emuTUBE bietet dafür mehr als 13.000 audiovisuelle bzw. auditive Medien. Sie stehen in unterschiedlichen digitalen Dateiformaten sowie mit Begleitmaterialien im Kontext der aktuellen Fachlehrpläne zur Verfügung. Die Recherchefunktion erlaubt eine rasche Zuordnung zu Fächern, Schuljahrgängen, Lehrplaninhalten und einzelnen Stichworten.

Zur Vorbereitung auf Prüfungen und abschlussbezogene Leistungsfeststellungen (z.B. für den qualifizierten Hauptschulabschluss) können die den Schulen auf dem Landesportal unter https://lisa.sachsen-anhalt.de/unterricht/pruefungen und unter https://lisa.sachsen-anhalt.de/unterricht/zentrale-leistungserhebungen zugänglichen Aufgaben vergangener Prüfungen und Leistungserhebungen an die Schülerinnen und Schüler übermittelt werden.

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Gibt es Best-Practice-Beispiele zum Einsatz digitaler Medien und Tools?

Die Broschüre „Digitale Medien und Werkzeuge nutzen. Beispiele aus Sachsen-Anhalt“ (3. Auflage, Dez. 2019) steht zum kostenlosen Download zur Verfügung:https://lsaurl.de/DigitaleMedienundWerkzeuge

Darüber hinaus zu empfehlen sind neben den oben aufgeführten Angeboten via Bildungsserver Sachsen-Anhalt folgende Zusammenstellungen (z.T. mit Begleitvideos) zur Arbeit mit digitalen Medien und Tools:

Aus Sachsen-Anhalt:

Weiteres:

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In welchem Maße sind Lehrkräfte im regulären Vorbereitungsdienst sowie die Lehrkräfte im berufsbegleitenden Vorbereitungdienst von den Schulschließungen betroffen?

Über den notwendigen personellen Einsatz der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst im Rahmen ihrer schulpraktischen Ausbildung zur Absicherung der Notbetreuung wird an den Schulen entschieden. Das gilt auch für die Lehrkräfte, die ihren Vorbereitungsdienst berufsbegleitend absolvieren.

Die Ausbildung in den Seminaren erfolgt ab sofort durch eine online-basierte Bearbeitung von Ausbildungsinhalten. Die Seminare stehen diesbezüglich im Kontakt mit den Auszubildenden.

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Wann erfolgen die nächsten Einstellungen in den Vorbereitungsdienst?

Die nächsten Einstellungen in den Vorbereitungsdienst erfolgen am 1.September 2021.

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Werden weiter Lehrkräfte eingestellt?

Ja, die Ausschreibungs- und Auswahlverfahren im Schulbereich laufen weit überwiegend online gestützt ab und können daher fortgesetzt werden. Einstellungsverfahren werden uneingeschränkt weiter durchgeführt, wobei den besonderen Rahmenbedingungen des Infektionsschutzes und der jeweils aktuellen Situation Rechnung getragen wird.

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Grußwort des Bildungsministers Marco Tullner

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2/2 „Dass zwei Projekte aus unserem Bundesland mit diesem Preis ausgezeichnet wurden, zeigt, dass auch in und trotz der Corona-Pandemie das gesellschaftliche Engagement in Sachsen-Anhalt ungebrochen ist“. https://t.co/c6AziBRL0t/jh

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1/2 Children for a better World e. V. (@CfabW) hat 2 Projekte aus @sachsenanhalt mit dem CHILDREN Jugend hilft! Preis 2021 ausgezeichnet. „Beiden Projekten gratuliere ich herzlich, gleichzeitig möchte ich mich für das herausragende Engagement bedanken“, so @MarcoTullner.

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#job eine Sachbearbeiterin/ einen Sachbearbeiter (m/w/d) im Referat 16 "Bildungsmanagementsystem, Onlinezugangsgesetz (OZG)": Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, 39114 Magdeburg https://t.co/PiHulrVUfL

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Seit gestern & noch bis zum 21.9. können Sachsen-Anhalts Schüler:innen das Online-Center der #Sch ülerhilfe kostenfrei nutzen. Das Angebot ist für jede Schulform & Jahrgangsstufe geeignet. https://t.co/R1SkAspYyo/jh

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5/5 Link zur Pressemitteilung: https://t.co/B7jzrhqdtV/jh

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4/5 Leistungsstarke Schüler:innen werden in der #Webakademie des Landes Sachsen-Anhalt u.a. auf Angebote der #DigitalenDreht ür, der #Campus-Freizeit und dem #Phyphox-Ferienangebot hingewiesen.

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3/5 Außerdem steht das Online-Center der #Sch ülerhilfe für den Zeitraum vom 22.7.-21.9. kostenfrei für Schüler:innen und Schüler aus Sachsen-Anhalt zur Verfügung. Das Angebot richtet sich vor allem an Schüler:innen, die Lernrückstände aufholen wollen.

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2/5 Um Lernstandsdefizite zu kompensieren, werden während der Sommerferien im Rahmen eines Pilot-Projekts #Lerncamps in Kooperation mit dem Jugendherbergsverband @djh_lsa und dem Landesverband der #Volkshochschulen angeboten.

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1/5 Heute haben ca. 198.000 Schüler:innen der allgemeinbildenden Schulen in Sachsen-Anhalt das Schuljahr 2020/21 beendet. @MarcoTullner wünschte allen Schüler:innen erholsame Ferien & dankte allen an Schule Beteiligten für ihr Engagement in diesem herausfordernden Schuljahr.

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Aktuelle Zahlen zu infizierten und in Quarantäne befindlichen Schüler:innen und Lehrkräften: https://t.co/xmc4ruzoUX/jh