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Berufsbildende Schule Mansfeld Südharz gewinnt Landespreis für schulische Integration

Der diesjährige Landespreis für schulische Integration des Ministeriums für Bildung 2018 geht an die Berufsbildende Schulen Mansfeld Südharz. Den Preis sowie das Preisgeld in Höhe von Höhe von 1.000 Euro nahm Schulleiterin Ines Storch am Dienstag entgegen.

Die Schule hat mit einem knapp einstündigen Film über das Ankommen der neuzugewanderten Schülerinnen und Schülern, das gemeinsame Leben und Lernen an der Schule und über die abwechslungsreichen Sonderveranstaltungen berichtet. Die Leidenschaft und Nachhaltigkeit, mit der die Schulleitung und das gesamte Schulpersonal den Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund die notwendige Sicherheit im Schulverband vermitteln und eine erste Orientierung geben, war ausschlaggebend.

Der zweite Preis sowie das Preisgeld in Höhe von 750 Euro ging an die Grundschule Südwest in Sangerhausen. Mit Ihren liebevoll hergestellten Weihnachtsbasteleien haben die Kinder der Grundschule einen Film gedreht wie das Weihnachtsfest in anderen Ländern gefeiert wird.

Den dritten Platz belegte die Sekundarschule „Am Baumschulenweg“ in Genthin, die sich mit ihrer Schülerfirma „KREA(K)TIV“ und den „Mitarbeitern“ aus verschiedenen Herkunftsländern.  Mit dem dritten Preis ist ein Preisgeld von 500 Euro verbunden.

Einen Sonderpreis verlieh das Ministerium in diesem Jahr an das Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium in Wolmirstedt, die sich das Motto des Landespreises: „Zusammen bunter – integriert statt nur dabei!“ konzipiert haben.

Hintergrund:

Mit dem Landespreis für schulische Integration würdigt das Ministerium für Bildung jedes Jahr Schulen und allen dort beteiligten Akteure für ihren herausragenden Einsatz bei der Integration der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund.

 

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