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Pressemitteilungen - Archiv

Langer Atem hat sich gelohnt / Heinrich-Heine-Sekundarschule in Halle erhält "Gesunden Städtepreis"

02.03.2000, Magdeburg – 15

  • Bildungsministerium

 

 

 

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 015/00

 

Magdeburg, den 2. März 2000

 

 

Langer Atem hat sich gelohnt / Heinrich-Heine-Sekundarschule in Halle erhält "Gesunden Städtepreis"

 

Die Heinrich- Heine- Sekundarschule in Halle hat Grund zum Feiern: Am 08./09. November 1999 wurde der Schule von Bundesgesundheitsministerin Frau Andrea Fischer der "Gesunde Städtepreis" verliehen.

Beworben hatte sich die Stadt Halle mit dem Langzeitprojekt "Schule als gesunder Lebensraum", das maßgeblich von der Heinrich- Heine- Sekundarschule getragen wurde.

Die langfristige qualitätvolle Arbeit der Schule findet auch im Land Sachsen- Anhalt Beachtung - im Rahmen einer Festveranstaltung am 2. März 2000 überreicht eine Vertreterin des Kultusministeriums ein Schreiben von Kultusminister Dr. Gerd Harms, in dem die Arbeit der Heinrich- Heine- Sekundarschule als "beispielgebend für andere Schulen" gewürdigt wird.

 

Die Sekundarschule Heinrich Heine in Halle arbeitet seit 1991 kontinuierlich an der Profilierung zu einer gesundheitsfördernden Schule. Dazu sollte ein gesunder Lebensraum für Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und andere an Schule Beteiligte unter dem Motto "Lust statt Frust" geschaffen werden. Dass die Schule diesem anspruchsvollen Ziel ein gutes Stück nähergekommen ist, davon kann man sich auf der Festveranstaltung am 2. März ein Bild machen.

 

Hier einige Meilensteine der Entwicklung:

 

Von 1993 bis 1997 arbeitete die Schule im Rahmen des Modellversuches "Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen". Bereits in diesem Zeitraum leistete das Kollegium dieser Schule neben der "schuleigenen" Arbeit zur Gesundheitsförderung einen Beitrag zur Entwicklung eines regionalen Netzwerkes gesundheitsfördernder Schulen in der Region Halle. Seit Abschluss des Modellversuches arbeitet die Heinrich-Heine-Sekundarschule Halle als sogenannte Knotenpunktschule im Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen in Sachsen-Anhalt mit. Diese strukturelle Einbindung dient ¿ neben der kontinuierlichen Schulprofilierung ¿ dem Ausbau geeigneter Vernetzungen in der Region.

 

 

 

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