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Pressemitteilungen des Ministeriums für Bildung

Kultusminister Prof. Dr. Olbertz nimmt an der Gründung der Halleschen europäischen Journalistenschule für multimediale Autorschaft / Alfred Neven DuMont teil

14.01.2003, Magdeburg – 6

  • Bildungsministerium

 

 

 

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 006/03

 

Magdeburg, den 14. Januar 2003

 

 

Kultusminister Prof. Dr. Olbertz nimmt an der Gründung der Halleschen europäischen Journalistenschule für multimediale Autorschaft / Alfred Neven DuMont teil

In Halle wird heute als ein Kooperationsprojekt des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und des Mitteldeutschen Verlags- und Druckhauses die "HALESMA - Hallesche europäische Journalistenschule für multimediale Autorschaft / Alfred Neven DuMont" gegründet. Sie wird sich mit der Erforschung und Erprobung multimedialer Formen journalistischen Arbeitens beschäftigen.

Hervorgegangen ist die neu gegründete Journalistenschule aus der Zusammenarbeit von Prof. Alfred Neven DuMont , Honorarprofessor für Medienpolitik und Medienökonomie sowie Verleger und Herausgeber der Mitteldeutschen Zeitung, des Kölner Stadtanzeigers und des EXPRESS mit Prof. Reinhold Viehoff , dem Leiter des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz sagte bei der Gründungsveranstaltung in Halle, die europäische Journalistenschule für multimediale Autorschaft, die sich als Zukunftslabor verstehe, müsse sich in der an Medien, Medienproduktionen und Medienausbildungsgängen längst übervollen Welt einen Platz suchen, der in Anspruch, Herkunft und Eigenart sinnvoll zur eigenen Legitimation und für die Herausbildung eines eigenen Weges und Profils dienen könne. Olbertz verwies darauf, dass die Europäische Journalistenschule einem wichtigen historischen Anknüpfungspunkt in Halle folge. Im Jahr 1926 habe der damalige Rektor der Martin-Luther-Universität Halle, Max Fleischmann, mit Unterstützung des Vereins Deutscher Zeitungsverleger des Kreises Mitteldeutschland eines der ersten zeitungswissenschaftlichen Institute Deutschlands ins Leben gerufen. Das Institut für Zeitungswesen, welches bedeutende Zeitungsverleger unterstützten, wurde 1938 geschlossen und nach dem Krieg nicht wieder eröffnet.

"Um so erfreulicher und dankenswerter ist es," bekräftigte der Minister, "dass Prof. Neven DuMont die Erfahrungen eines der ältesten und größten Zeitungshäuser in Deutschland einbringt, um eine neue Schule für Journalisten am Standort Halle zu initiieren und mitzubegründen. Dies ist ein ermutigendes Beispiel der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft und unterstreicht die Bedeutung des Medienstandortes Halle."

Der Minister fügte hinzu, dass die Stadt Halle damit in ernsthafte Konkurrenz zu Leipzig trete. Dort habe sich eine moderne Medienkultur und differenzierte Bildungslandschaft im Medienbereich etabliert. Halle habe jedoch die Chance, eine inhaltliche Nische konsequent und hochkarätig zu besetzen, sagte Olbertz. In Leipzig dominierten traditionell die Printmedien. Halle könnte ein Profil in Bezug auf die elektronischen Medien und besonders den Film gewinnen. Während sich die "großen" Adressen ¿ also Berlin, Köln, München, Hamburg - im internationalen Bereich hauptsächlich nach Westeuropa und Amerika orientierten, könnte Halle seine Lage und seine jüngere Geschichte nutzen und sich nach Osteuropa öffnen.

 

 

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